Bürgermeisterin Breyer und Thomas Wartusch versuchen sich am Reaktionstest. Foto: Stadt Ingelheim

INGELHEIM – Von 9. bis 12. Mai war die Verkehrswelt der ADAC-Stiftung auf dem Fridtjof-Nansen-Platz zu Gast. Schüler konnten spielerisch und mit moderner Technik erleben, welche Tücken im Straßenverkehr für alle Verkehrsteilnehmer lauern, ob sie nun motorisiert, als Radfahrer oder Fußgänger unterwegs sind. Die Verkehrswelt reist durch das gesamte Bundesgebiet.

Angeboten werden für die Jugendlichen und jungen Erwachsenen Experimente in den Bereichen Geschwindigkeit, Rauscheffekt, Ablenkung und toter Winkel. Die Stationen bewegen sich nah an der Lebensrealität und sind sehr anschaulich: Mit VR-Brille werden Geschwindigkeitsszenarien ausprobiert, ein Reaktionstest demonstriert die Wirkung von Ablenkung im Straßenverkehr, und das Modell eines großen LKWs bringt halbe Schulklassen in seinen toten Winkeln unter.

Zu Beginn der Aktion begrüßte Bürgermeisterin Eveline Breyer zahlreiche Obfrauen und -männer, die an Grund- und weiterführenden Schulen für die Koordination in Sachen Verkehrserziehung verantwortlich sind und sich ein Bild von der Themenwelt machen wollten. Thomas Wartusch, Landesfachberater in Rheinland-Pfalz und seit Jahrzehnten in der Verkehrserziehung engagiert, hatte großflächig dazu eingeladen, um die Verkehrswelt noch bekannter zu machen und auch Schulen in Landkreis und Region für die Thematik zu begeistern.

Melanie Guffler, Ansprechpartnerin der ADAC-Stiftung, führte die Obleute herum, erklärte die Stationen und stand für Fragen zur Verfügung. Die Verkehrswelt ist von Frühjahr bis Herbst auf Tour und kommt meist direkt auf das Gelände interessierter Schulen, die ihre Anfrage möglichst frühzeitig an die ADAC-Stiftung richten können.

 

Autor: red

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