Von links: Daniel Noll ( Bereitschaftsleiter), Carola Badek (Schriftführerin), Heide Häberle-Noll (Leiterin Sozialarbeit), Annkatrin Wilhelm (Bereitschaftsleiterin), Heribert Braun ( Vorsitzender), Norbert Sand ( stellv. Vorsitzender), Falk Dombrowa (Beisitzer), Birgit Borg (Beisitzende) und Bernd Noll (Beisitzer). Foto: Mandy Kramer

MARIENBORN – Das Jahr 2021 wurde für die Mitglieder der DRK durch zwei besondere Gegebenheiten geprägt: Zum einen durch die Coronapandemie, welche den Ausfall diverser Veranstaltungen mit sich zog, als auch von der schwerwiegenden Flutkatastrophe im Ahrtal.

Die Pandemie brachte einige Herausforderungen für den aktiven Dienst und den Vorstand mit sich. Vorerst konnten lediglich digitale Treffen stattfinden; im Sommer war eine Grillfeier in Präsenz möglich. Der Jahresabschluss musste coronabedingt ausfallen. Zudem wurde die Mitgliederversammlung ins Kulturzentrum Marienborn verlegt, damit genügend Abstand gewährleistet werden konnte.

Im Kontext des Jahresberichtes erläuterte Vorsitzender Heribert Braun, dass jedes aktive Vereinsmitglied durchschnittlich 2-3 Stunden pro Woche für das DRK tätig sei. Zudem habe der Verein tatkräftige Unterstützung in diversen Impfzentren geleistet. Bei insgesamt neun Einsätzen im Ahrtal versorgte der DRK-Ortsverein Mainz-Marienborn die Einsatzkräfte und Betroffenen vor Ort.

Das Jugendrotkreuz konnte trotz der Pandemie einige Aktivitäten umsetzen. Die jungen Mitglieder im Alter von 6-12 Jahren lernten bei Schulungen unter anderem, wie Wunden versorgt werden. Aber auch der Spaß kam nicht zu kurz: Ein Ausflug in den Tierpark mit Picknick, das Herstellen von Vogelhäuschen sowie Spiele am Lagerfeuer erfreuten die JRK-Mitglieder.

Das Resultat des Kassenberichtes 2021 fiel größtenteils positiv aus. Allerdings stehen für das aktuelle Jahr einige Anschaffungen an. Ein neuer Mannschaftswagen soll erworben werden und die Rücklage für eine neue Garage muss erhöht werden. Zudem ist mit zusätzlichen Kosten aufgrund der erhöhten Spritpreise zu rechnen. Die Signifikanz von regelmäßigen Fahrsicherheitstrainings wurde mehrfach betont.

Sofern die Coronapandemie es zulässt, wird am 21. August das Sommerfest und der Tag der offenen Tür stattfinden.

 

Autor: Mandy Kramer

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