So sieht der neu gewählte Vorstand der Mainzer SPD aus. Foto: red

MAINZ – Mit Mareike von Jungenfeld und Christian Kanka wird die Mainzer SPD jetzt von einer Doppelspitze geführt. Auf einem digitalen Parteitag erhielten sie 73 und 86 Prozent der Stimmen.

Als zentrale politische Themen nannten die beiden neuen Vorsitzenden das Wohnen und die Familien sowie Kultur und Mobilität. „Ich glaube fest daran, dass eine Gesellschaft am besten funktioniert, wenn sich alle Gruppen in ihr wiederfinden. Daher muss ein Weg gefunden werden, wie sich auch alle Wohnen in der Stadt leisten können“, erklärte von Jungenfeld. „Die Mainzer SPD ist die Familienpartei in Mainz. Um das zu zeigen, setzen wir das 365-Euro-Ticket als erstes für Azubis und Schülerinnen und Schüler um. Das entlastet Familien unmittelbar und spürbar.“

Kanka beschrieb Mainz als Stadt der Kultur. „Wir möchten die Kultur vor Ort und die Kulturschaffenden in unserer Stadt noch stärker unterstützen und untereinander vernetzen.“ Angesichts des Klimawandels müsse sich die Mobilität vor allem in Ballungsgebieten wie dem Rhein-Main-Gebiet ändern.

Neben den beiden neugewählten Vorsitzenden gehören dem Vorstand an: Als stellvertretende Vorsitzende Yasmine Koch, Kathleen Herr und Björn Witczak, als Kassierer Alexander Quis, als Schriftführer Klaus Euteneuer und als Beisitzerinnen und Beisitzer Ehsan Braner, Talisa Schwall, Moritz Oldenstein, Salim Özdemir, Nawal Mussa, Jana Schneiß, Pascal Danovski, Constantin Kreher und Kristina Diller.

 

Autor: red

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