Barbara Enke (links) und Ulrike Franz an der neuen Bank. Foto: Stadt Oppenheim

OPPENHEIM – Die Stadt Oppenheim und der Beirat für Menschen  mit Behinderung haben sich für die kommende Zeit viel  vorgenommen für die Belange von Bürgerinnen und Bürger mit  Beeinträchtigungen. Ein erster Schritt ist eine neue Bank,  deren Aufstellung die Beigeordnete für Soziales Ulrike Franz  (WfO) auf Bitten des Beirats und mit tatkräftiger Mithilfe des  Bauhofs veranlasst hat.

Die Bank befindet sich in den  Weingärten/Ecke Viehweg und soll Bürgerinnen und Bürgern eine  Möglichkeit zum Ausruhen bieten auf dem Weg zur  Landskrongalerie. „Barbara Enke, Vorsitzende des Beirats und  ich hatten hier schon Gelegenheit, mit Bürgern ins Gespräch zu  kommen und die Rückmeldungen auf die kleine `Rast´ sind  durchweg positiv“, so Franz.

Für dieses Jahr ist als weiterer Schritt eine Absenkung der  Bürgersteige an verschiedenen Stellen im Bereich des Sant_Ambrogio-Rings geplant, um Menschen mit Rollstuhl oder Rollator die Überquerung der Straßen zu erleichtern. „Hierzu  wird kurzfristig eine Begehung mit Barbara Enke, der  Bauabteilung der VG und mir stattfinden. Auch eine weitere  Behindertentoilette im Altstadtbereich steht auf der  Wunschliste des Beirats und ich sehe hier gute Chancen für  eine Umsetzung. Erforderliche Mittel wurden hierzu bereits in  den Haushalt eingestellt“, freut sich die zuständige  Beigeordnete.

Der Beirat für Menschen mit Behinderung ist ebenso wie der  Beirat für Seniorinnen und Senioren sehr aktiv in Oppenheim  und wird zukünftig auch regelmäßige Sprechstunden für  Wünsche und Anliegen halten.

 

Autor: red

Teilen
Vorheriger ArtikelBefragungen starten im Mai
Nächster ArtikelEs kann endlich losgehen
Diese Beiträge sind in unseren Redaktionen entstanden. Dazu sichten wir Pressemeldungen, eingesandtes Material und Beiträge von Vereinen, Organisationen und Verwaltung. Dies alles wird dann von unseren Redaktionsleitern verifiziert, bearbeitet und ansprechend aufbereitet. Oftmals ergeben sich daraus Themen, die wir dann später aufgreifen.