Franz-Josef Thümes, Vorstandsmitglied der Volksbank Alzey-Worms eG mit Niederlassung VR-Bank Mainz, Dieter Hanspach, Vorstandsvorsitzender der Mainzer Tafel e.V., Helmut Krethe, Vorstandsmitglied der Oppenheimer Tafel e.V., Tobias Schmitz, Vorstandsmitglied der Volksbank Alzey-Worms eG mit Niederlassung VR-Bank Mainz (v. li.) bei der Spendenübergabe. Foto: VR-Bank

GONSENHEIM – Es gibt wahrscheinlich keine gemeinnützige Organisation, die es nicht verdient hätte, in den Genuss des stattlichen Betrages von insgesamt 20.000 Euro zu  kommen, den die Volksbank Alzey-Worms in jedem Jahr anstelle von  Weihnachtsgeschenken spendet. Trotzdem ist es zur Tradition geworden, dass  dieses Geld an die fünf Tafeln im Geschäftsgebiet der Bank geht.

Bei der  Übergabe an die entsprechenden Institutionen in Mainz und Oppenheim  lieferte Vorstandsmitglied Tobias Schmitz dafür eine gute Begründung: „Man  arbeitet hier für die Deckung von Grundbedürfnissen vieler Menschen, die es  sich nicht leisten können, Lebensmittel des täglichen Bedarfs in ausreichender  Menge für sich oder die Familie zu kaufen. Das ist unmittelbare Hilfe zum  Überleben. Daher stehen die Tafeln immer ganz oben auf unserer  Jahresspendenliste und wir freuen uns sehr, diese wertvolle Arbeit zu  unterstützen.“

Die Menschen, welche diese Hilfe benötigen, ergänzt Schmitz‘  Kollege Franz-Josef Thümes, seien Nachbarn und Kunden aus der Region. „Und  da unser Motto ,aus der Region für die Region‘ lautet, fühlen wir uns hier gleich  doppelt verpflichtet, denn wir wollen nicht nur für diejenigen da sein, denen es  gutgeht, sondern vor allem auch für die, bei denen das nicht so ist.“

Entsprechend dankbar zeigten sich auch Dieter Hanspach, Vorsitzender der  Mainzer Tafel und Helmut Krethe, Vorstandsmitglied der Oppenheimer Tafel,  die freudig den Spendenscheck entgegennahmen. Gerade vor dem Hintergrund der im letzten Jahr stark gestiegenen Energiepreise, die sich überall niederschlagen, sind für solche Einrichtungen regelmäßige Zuwendungen solcher Art essenziell.

Sie berichteten beide, dass es momentan nicht möglich sei, den Ausgaberaum der Tafel zu betreten. Daher werden nun von den Helfern im Vorfeld Tüten für je zwei Personen vorkonfektioniert, die dann an die Kunden abgegeben werden.

 

Autor: red

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