Ekkehard Schenk (li.) und Gewerbevereins-Vorsitzender Rainer Schenk präsentieren das Unterstützungsplakat. Foto: red

GONSENHEIM – Es gibt zwar keinen rigorosen Lockdown wie vor Jahresfrist, aber die aktuellen Coronaregelungen machen der Wirtschaft, besonders dem Einzelhandel dennoch zu schaffen. Beim Einkaufen gilt 2G. Wer sich beispielsweise neue Schuhe kaufen will, muss beim Betreten des Schuhgeschäfts nachweisen, dass er entweder geimpft oder genesen ist.

Ausnahmen bilden die Geschäfte des täglichen Bedarfs, zum Beispiel Supermärkte und Apotheken. In der Gastronomie gilt sogar 2G-Plus. Neben dem Nachweise, dass man geimpft oder genesen ist, muss noch ein tagesaktueller Test vorgezeigt werden. Dies gilt auch bei sogenannten körpernahen Dienstleistungen, wobei es auch hier Ausnahmen gibt, beispielsweise bei medizinischen Dienstleistungen.

Die Plakate hängen inzwischen in zahlreichen Gonsenheimer Geschäften. Foto: Ralph Keim

Der Gonsenheimer Gewerbeverein ist dahingeheng aktiv geworden, dass er mit einer Plakataktion die lokalen Betriebe unterstützt – besonders vor dem Hintergrund, dass die Adventszeit eigentlich die Zeit ist, verstärkt seine Einkäufe zu tätigen. „Gonsenheim hält zusammen“, steht auf dem Plakat, das Rainer Schenk, Vorsitzender des Gewerbevereins, und Ekkehard Schenk, Vorsitzender im Gewerbeverein und Geschäftsführer vom Zeitungsverlag Schenk, in dem die Lokale Zeitung erscheint, jetzt präsentierten.

Einhergehend auch der Appell, die Einkäufe vor Ort zu tätigen und bei Dienstleistungen nach Möglichkeit lokale Betriebe und Geschäfte zu nutzen und auf Bestellungen bei Online-Riesen zu verzichten. Die Plakate hängen inzwischen in den Schaufenstern von zahlreichen Geschäften in Gonsenheim.

 

Autor: Ralph Keim

Teilen
Vorheriger ArtikelLichterglanz nach Sonnenuntergang
Nächster ArtikelSüße Überraschung vom Nikolaus
Seit ihrer ersten Ausgabe bin ich in verschiedenen Bereichen engagiert bei der Lokalen Zeitung. Heute verantworte ich die Ausgaben „Mainz-Mitte“ außerdem „Hessen“ und „Rhein“. „Die lokale Berichterstattung ist für mich immer wieder etwas Besonderes, da man hier ganz nah an den Menschen ist“, möchte ich, Jahrgang 1964, meine Arbeit beschreiben. „Außerdem ist Mainz eine tolle Stadt mit einem tollen Umfeld.“