Die Kochshow zählte zu den Höhepunkten der Närrischen Kammerspiele des GCV. Foto: Ralph Keim

GONSENHEIM – Im vergangenen Jahr Corona-bedingt online als Streamung, in diesem Jahr über 2G endlich wieder im Saal mit Publikum: Die Närrischen Kammerspiele des Gonsenheimer Carneval-Vereins unter dem Motto „Schoggo TV“ ließen keine Wünsche übrig.

Da wackelt der (angeklebte) Schnorres. Foto: Ralph Keim

Die Zuschauer erlebten an zwei Abenden in der TGM-Turnhalle ein mitreißendes Bühnenprogramm, für das Christian Schier und Thomas Becker verantwortlich zeichneten. Und es war nicht zu übersehen, dass sowohl die Akteure als auch das Publikum die Fastnacht im Saal schmerzlich vermisst haben.

Durch das Programm führten in ihrer unnachahmlichen Art Martin Heininger und Christian Schier. Ob gesprochen oder gesungen oder getanzt: Die GCV-Aktive haben die zurückliegenden Monate kreativ genutzt und zeigten sich bestens vorbereitet auf die Närrischen Kammerspiele im zweiten Corona-Herbst.

Durch das Programm führten Martin Heininger und Christian Schier. Foto: Ralph Keim

Ob Rudi Hube am Sorgentelefon, Maurice Müller als Jäger oder Thorsten Schäfer mit „Schnorreswackler-Late-Night“ – die Pointen waren allesamt Treffer. Genial auch die Kochshow (Dr. Johannes Emrich und Marius Hohmann) sowie der Auftritt der Schnorreswackler mit dem Thema „Koalitionsgespräche“. Keine GCV-Sitzung ohne Doppelbock: Matthias und Andreas Bockius nahmen kein „Scherzblatt“ vor den Mund. Und keine GCV-Sitzung ohne das hinreißende GCV-Ballett.

Endlich wieder Saalfastnacht vor Publikum. Foto: Ralph Keim

Und so bewiesen die Närrischen Kammerspiele auch, dass man sich auf die anstehenden GCV-Sitzungen freuen kann. Und die starten am 15. Januar. Vier mal geht der GCV in die Halle 45, zweimal in die TGM-Halle, bevor am 25. Februar die aus dem Kurfürstlichen Schloss ausgestrahlte TV-Sitzung über die Bühne geht.

Weitere Infos unter www.gcv-mainz.de.

 

Autor: Ralph Keim

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Seit ihrer ersten Ausgabe bin ich in verschiedenen Bereichen engagiert bei der Lokalen Zeitung. Heute verantworte ich die Ausgaben „Mainz-Mitte“ außerdem „Hessen“ und „Rhein“. „Die lokale Berichterstattung ist für mich immer wieder etwas Besonderes, da man hier ganz nah an den Menschen ist“, möchte ich, Jahrgang 1964, meine Arbeit beschreiben. „Außerdem ist Mainz eine tolle Stadt mit einem tollen Umfeld.“