Das Kürbisfest hat besonders für Kinder viel zu bieten. Fotos: Ralph Keim

GONSENHEIM – Was für ein Traumwetter! Beim ersten Wochenende des zehntägigen Kürbisfestes strahlten die Sonne und die Gesichter der Kürbisse um die Wette. Entsprechend groß war der Besucherandrang auf der Pfarrer-Grimm-Anlage an der Breite Straße, wo sich noch bis einschließlich 17. Oktober alles um die berühmte Frucht des Herbstes. Und das bei freiem Eintritt.

Auf dem Areal gibt es alles, um im zweiten Corona-Herbst unbeschwerte und gesellige Stunden zu verleben. Selbstverständlich ist das Einhalten der Corona-Verordnungen noch immer unverzichtbarer Bestandteil, bevor man sich auf dem Festgelände niederlassen kann.

Und dort stehe jede Menge Kürbisse zur Verfügung, aus denen man lustige Gesichter schnitzen kann. Solch ein Kürbis ziert dann vielleicht den Hauseingang, den Vorgarten oder die Fensterbank. Besonders die Kinder haben ihren Spaß, mit dem Messer die Kürbisse zu bearbeiten – selbstverständlich unter Anleitung der Eltern und Großeltern.

Dieser Kürbis ziert jetzt vielleicht einen Hauseingang oder einen Vorgarten.

Und dass man aus Kürbissen auch herrlich leckere Suppe zubereiten kann, wird beim Kürbisfest ebenfalls deutlich. Der Gaumen kommt beim Kürbisfest also ebenfalls nicht zu kurz. Und die bekannte Schaustellerfamilie Sottile sorgt dafür, dass auf dem Festareal auch ein wenig Kerbestimmung aufkommt.

Das Kürbisfest wurde im vergangenen Jahr als Ersatz für das Corona-bedingt abgesagte Erdbeerfest ins Leben gerufen. Nach dieser gelungenen Premiere und der erneuten Absage des Erdbeerfestes in diesem Jahr war es Ortsvorsteherin Sabine Flegel ein wichtiges Anliegen, dass es auch in diesem Jahr zumindest das Kürbisfest gibt.

Das Fest findet bis 17. Oktober täglich von 12 bis 22 Uhr in der Pfarrer-Grimm-Anlage statt.

 

Autor: Ralph Keim

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Seit ihrer ersten Ausgabe bin ich in verschiedenen Bereichen engagiert bei der Lokalen Zeitung. Heute verantworte ich die Ausgaben „Mainz-Mitte“ außerdem „Hessen“ und „Rhein“. „Die lokale Berichterstattung ist für mich immer wieder etwas Besonderes, da man hier ganz nah an den Menschen ist“, möchte ich, Jahrgang 1964, meine Arbeit beschreiben. „Außerdem ist Mainz eine tolle Stadt mit einem tollen Umfeld.“