Foto: red

Das Thema FOREX-Handel ist noch nie auf so großes Interesse gestoßen wie heute. Das liegt natürlich daran, dass die Eintrittsbarriere sehr viel niedriger geworden ist. Einen Computer oder ein Smartphone, mit dem man sich auf einer Handelsplattform anmelden kann, hat fast jeder. Eine schnelle Internetverbindung auch. Aber worauf muss man bei der Wahl des FOREX-Brokers achten? Wir geben Tipps für die Praxis.

Das Internet bietet eine Vielzahl von Anbietern, die es auch Kleinanlegern erlauben Fremdwährungen zu handeln. FOREX ist nämlich die international gebräuchliche Abkürzung für „Foreign Exchange Trading“ dem Handel verschiedener nationaler Währungen. Dabei sollte man den FOREX-Broker mit Bedacht auswählen und kann dabei auf Informationsquellen wie https://www.fxforex.com/de/ zurückgreifen. Eine generell gültige Empfehlung kann man schwer abgeben, denn jeder Trader hat andere Schwerpunkte bei den verschiedenen Anlageklassen.

 

Immer auf die Sicherheit achten

Selbstredend sollte man nur bei einem regulierten FOREX-Broker einen Account eröffnen. So ist sichergestellt, dass der Broker den strengen Vorgaben zum Schutz aller Anleger folgt. In Deutschland ist es beispielsweise die BaFin, die für die Regulierung und Kontrolle zuständig sind. Einen ähnlich hohen Sicherheitsstandard bieten aber auch DFSA, FCA und ASIC. Ein kurzer Blick ins Impressum verrät zudem wer hinter dem Broker steckt und welche Rechtsprechung dadurch Anwendung finden würde.

Da nicht jeder Streit oder jedes Problem gleich zu den Gerichten getragen werden muss, sollte man auch prüfen wie es um den Kundensupport bestellt ist. Kriterien sollten hier die Erreichbarkeit sowie die möglichen Sprachen sein. Für deutsche Trader ist natürlich ein deutschsprachiger Support via Telefon die wünschenswerteste Lösung.

Foto: red

Was muss ein FOREX-Broker bieten

Als Trader muss man unbedingt festlegen in welche Assetklassen wie Währungen, Aktien und Kryptowährungen man investieren möchte, bevor man einen Broker auswählt. Dabei geht es nicht nur um die Möglichkeit diese zu handeln, sondern auch um die Preise. Es gibt leider kein einheitliches Preismodell, so dass man im Detail prüfen muss welche Transaktionskosten für Aktien, Währungen und Edelmetalle aufgerufen werden. Da man als aktiver Trader viele Transaktionen abwickeln wird, kommen den Kosten pro Trade besondere Bedeutung zu.

Um immer schnell reagieren zu können, sollte man neben der Handelsoberfläche für den Internetbrowser auch eine App für Smartphone und Tablet bekommen. Damit kann man als Trader fast überall auf den eigenen Account zugreifen und neue Trades erfassen oder bestehende schließen. Da es verschiedene Betriebssysteme gibt, sollte man prüfen ob man für sein Gerät eine App herunterladen kann.

 

Ersten testen, dann traden

Für alle, die keine oder nur sehr wenig Erfahrung im FOREX-Handel haben, empfiehlt es sich zunächst ein Demo-Konto zu erstellen. Ohne eigenes Geld einzusetzen kann damit die Handelsumgebung und die Funktionsweise der einzelnen Wertpapiergattungen kennen lernen. Die großen und seriösen Anbieter wie ETORO, Skilling und Brokero bieten neuen Kunden die kostenlose Möglichkeit ein Demo-Account anzulegen.

Wenn man sich entschlossen hat eigenes Geld zum Traden zu verwenden, dann sollte man dabei behutsam vorgehen. Das gilt sowohl für den Betrag, den man einzahlt, als auch für den Betrag, den man auf einen einzelnen Trade setzt. Investieren sollte man nur das Geld, welches man nicht zur Sicherung des Lebensunterhalts benötigt. Und auf einen einzelnen Trade sollte man immer nur einen Bruchteil des gesamten Investitionsbetrages setzen. Dadurch erreicht man sowohl eine Streuung des Risikos als auch der Chancen. Lesen Sie hier mehr dazu: https://www.fondsclever.de.

Teilen
Vorheriger ArtikelKnapp 125000 Impfungen in 197 Tagen
Nächster ArtikelFreelancer – neue Impulse für kleine Betriebe
Diese Beiträge sind in unseren Redaktionen entstanden. Dazu sichten wir Pressemeldungen, eingesandtes Material und Beiträge von Vereinen, Organisationen und Verwaltung. Dies alles wird dann von unseren Redaktionsleitern verifiziert, bearbeitet und ansprechend aufbereitet. Oftmals ergeben sich daraus Themen, die wir dann später aufgreifen.