Im neuen Wohnquartier „Am Gänsberg“ wurde der Spielplatz seiner Bestimmung übergeben. Foto: Ralph Keim

INGELHEIM – Da wäre man gerne noch einmal Kind: Moderne Spielgeräte auf einem Areal, wo man ungestört spielen und toben kann. So präsentiert sich der Spielplatz im neuen Nieder-Ingelheimer Wohnquartier „Am Gänsberg“, das die Sparkasse Rhein-Nahe und die J. Molitor Immobilien GmbH entwickelt haben und wo sich die Bewohner bereits häuslich eingerichtet haben. 

Jetzt erfolgte die Übergabe des Spielplatzes an die Stadt Ingelheim. Mit dabei waren Jungen und Mädchen der städtischen Kindertagesstätte, denen man es nicht zweimal sagen musste, die Spielgeräte auszuprobieren. Die Rutsche, das Federwipp-Bienchen, die Nestschaukel und der Sandkasten kamen bei den Kindern bestens an.

Begeistert waren auch Christian Klingler von der Sparkasse Rhein-Nahe, Franz-Josef Kleinmann (Projektleiter bei der J. Molitor Immobilien GmbH), Geschäftsführer Tim Gemünden sowie von städtischer Seite Oberbürgermeister Ralf Claus und Bürgermeisterin Eveline Breyer. Angelegt und finanziert wurde der Spielplatz von der WHU GmbH, einer gemeinsamen Gesellschaft der  Sparkasse Rhein-Nahe und der J. Molitor Immobilien GmbH.

„Dieser Spielplatz rundet das Angebot hier im Quartier bestens ab“, so der OB, der dem zuständigen Landschaftsarchitekten Victor Kamphausen Lob und Anerkennung zollte. Die Ausstattung des Areals erfolgte in Abstimmung mit der Stadtverwaltung.

Das Wohnquartier umfasst vier Mehrfamilienhäuser mit 56 Wohnungen, 15 Reihenhäuser und acht freistehende Einfamilienhäuser. Hinzu kommen eine Tiefgarage und der Spielplatz. Christian Klingler zog bei der Übergabe eine positive Bilanz: „Hier ist ein herausragendes Wohnquartier für alle Generationen entstanden.“ Tim Gemünden zeigte sich von der Architektur begeistert. 

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Seit ihrer ersten Ausgabe bin ich in verschiedenen Bereichen engagiert bei der Lokalen Zeitung. Heute verantworte ich die Ausgaben „Mainz-Mitte“ außerdem „Hessen“ und „Rhein“. „Die lokale Berichterstattung ist für mich immer wieder etwas Besonderes, da man hier ganz nah an den Menschen ist“, möchte ich, Jahrgang 1964, meine Arbeit beschreiben. „Außerdem ist Mainz eine tolle Stadt mit einem tollen Umfeld.“