Dezernentin Janina Steinkrüger und Amtsleiter Olaf Nehrbaß freuen sich, dass die Fahrzeuge des Grün- und Umweltamts elektrisch betrieben werden. Foto: Ralph Keim

MAINZ – Schon seit vielen Jahren deutet das E im Kennzeichen darauf hin, dass es sich hier um ein mit Strom betriebenes Fahrzeug handelt. Und auf dem Gelände des Grün- und Umweltamts sind jetzt zahlreiche Fahreuge mit dem E im Kennzeichen zu sehen.

16 E-Fahrzeuge, darunter 11 Transporter, stehen den Mitarbeitern für ihre Dienstfahrten zur Verfügung. Davon machte sich jetzt Janina Steinkrüger (Grüne) als zuständige Dezernentin ein Bild davon und ließ sich von Amtsleiter Olaf Nehrbaß die Flotte erläutern.

Insgesamt 16 E-Fahrzeuge stehen den Mitarbeitern zur Verfügung. Foto: Ralph Keim

Beispielsweise werden mit den E-Transportern unter anderem die Spielplätze angefahren, sollten dort Reparaturen an Spielgeräten anstehen. Oder auch die ingesamt rund 4500 Sitzbänke im Stadtgebiet, sollten die einen neuen Anstrich benötigen.

„Die Fahrzeuge haben eine hohe Akzeptanz“, erläuterte Amtsleiter Nehrbaß, der auch auf die neun Ladesäulen mit insgesamt 18 Ladepunkten hinwies, die auf dem Gelände des Grün- und Umweltamts stehen. Für Dezernentin Steinkrüger ist die E-Flotte ein weiterer Schritt hin zur Klimaneutralität, die die Stadt bei 2035 ausweisen will.

Neben dem Grün- und Umweltamt verfügt auch der Entsorgungsbetrieb über weitere 13 E-Fahrzeuge, darunter zwei elektrisch angetriebene Bürgersteig-Kehrmaschinen. Insgesamt umfasst der städtische Fuhrpark jetzt 45 E-Fahrzeuge. Hinzu kommen sieben Fahrzeuge mit Hybrid-Antrieb sowie zahlreiche Pedelecs. Weitere Fahrzeuge werden bald geliefert. Dafür hat die Stadt rund zwei Millionen Euro Fördergelder für E-Mobilitätsmaßnahmen erhalten.

 

Autor: Ralph Keim

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Seit ihrer ersten Ausgabe bin ich in verschiedenen Bereichen engagiert bei der Lokalen Zeitung. Heute verantworte ich die Ausgaben „Mainz-Mitte“ außerdem „Hessen“ und „Rhein“. „Die lokale Berichterstattung ist für mich immer wieder etwas Besonderes, da man hier ganz nah an den Menschen ist“, möchte ich, Jahrgang 1964, meine Arbeit beschreiben. „Außerdem ist Mainz eine tolle Stadt mit einem tollen Umfeld.“