Beim Hundeschwimmen fühlten sich die Vierbeiner sichtlich pudelwohl. Foto: Ralph Keim

MAINZ – Viel los im Taubertsbergbad am ersten Sonntag im September. Kein Wunder, denn von einem fast makellos blauen Himmel strahlte die Sonne. Entsprechend waren die Temperaturen: Bei 27 Grad kamen noch einmal sommerliche Gefühle auf. Und alle fühlten sich pudelwohl.

Doch es waren keine Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die das Plantschen im Wasser genossen, sondern Vierbeiner. Seit einigen Jahren beendet die Mainzer Stadtbad GmbH die Freibadsaison mit dem sogenannten Hundeschwimmen. Während Herrchen und Frauchen am Beckenrand oder auf der Liegewiese die Sonne genossen, tobten sich die Hunde im Wasser des Nichtschwimmer-Beckens und des Kinderplantsch-Beckens aus. Dem Wetter entsprechend herrschte reger Andrang. Der Eintritt an diesem Tag war frei, allerdings durfte jeder Besucher eine Spende tätigen, die dem Tierschutzverein Mainz und Umgebung zugute kommt.

Der Mensch muss auf Schwimmen im Taubertsbergbad allerdings nicht verzichten: Denn inzwischen hat die Badesaison im Sportbad begonnen. Eintrittskarten gibt es ausschließlich an der Kasse, denn die Zahl der zugelassenen öffentlichen Badegäste ist zum einen durch den Schul- und Vereinssport und durch die Corona-Hygienevorschriften begrenzt. Das Sportbad ist montags bis freitags von 6 bis 14 Uhr sowie von 15 bis 20 Uhr geöffnet, am Wochenende von 9 bis 12.30 Uhr und von 13.30 bis 17 Uhr.

Für den Besuch des Sportbads ist eine 3G-Nachweispflicht ab dem 15. Lebensjahr erforderlich. Ausgenommen von der Altersgrenze beim Testen sind auch ältere Schüler, die regelmäßig in der Schule getestet werden.

Weitere Informationen, auch zu den Eintrittspreisen, gibt es unter www.mainzer-taubertsbergbad.de.

 

Autor: Ralph Keim

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Seit ihrer ersten Ausgabe bin ich in verschiedenen Bereichen engagiert bei der Lokalen Zeitung. Heute verantworte ich die Ausgaben „Mainz-Mitte“ außerdem „Hessen“ und „Rhein“. „Die lokale Berichterstattung ist für mich immer wieder etwas Besonderes, da man hier ganz nah an den Menschen ist“, möchte ich, Jahrgang 1964, meine Arbeit beschreiben. „Außerdem ist Mainz eine tolle Stadt mit einem tollen Umfeld.“