Der Kriminalpräventive Arbeitskreis beim Ehrenamtstag Rheinland-Pfalz: Jutta Hangkofer, Helmut K. Rüster, Michael Straub (re.). Foto: Rü

INGELHEIM – „Danke für den Tipp, jetzt passe ich noch besser auf.“ Über solche und ähnliche Aussagen zahlreicher Besucher des landesweiten Ehrenamtstages freute sich das Team des Kriminalpräventiven Arbeitskreises, das über die Maschen der Ganoven informierte. Schwerpunkte waren dabei die Themen Betrügerische Telefonanrufe und Wohnungssicherheit, doch auch zu Fragen weiterer krimineller Gefahren hatten die Ingelheimer Sicherheitsberater hilfreiche Antworten parat.

Corona-bedingt war es nach langer Zeit das erste Mal, mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern im persönlichen Gespräch Ängste vor kriminellen Übergriffen, zugleich aber auch schützendes Verhalten zu thematisieren. „Für die besorgten Menschen, aber auch für uns selbst ein gutes Gefühl“, so Arbeitskreis-Sprecher Helmut K. Rüster. Bleibe zu hoffen, dass  es bald wieder möglich sein wird, durch Infoveranstaltungen und Vorträge möglichst vielen Menschen Generationen übergreifend Kriminalitätsvorbeugung ans Herz zu legen.

Bei ihrem Besuch am Info-Pavillons des Kriminalpräventiven Arbeitskreises  freute sich Ministerpräsidentin Malu Dreyer nicht nur sichtlich  darüber, das Ingelheimer Stadtlogo zu sehen, sondern bedankte sich ausdrücklich für die fachkundige ehrenamtliche Begleitung der Bürgerinnen und Bürger beim gesellschaftlich wichtigen Thema der Kriminalprävention.   

Weitere Informationen zu Inhalten und Aktivitäten des Kriminalpräventiven Arbeitskreises der Stadt Ingelheim sowie zu einer aktiven Mitwirkung über helruester@web.de.

Teilen