Jan-Erik Bätz, Alaeddine Hamdi, Anja Eli-Klein, Marc-Pascal Piotrowski und Frank Bätz (v. li.) bei der Scheckübergabe. Fotos: Harald Kiene

MOMMENHEIM – Golf-Sport und Unterstützung schwerstkranker Kinder – im Golfclub Domtal Mommenheim ist das auch in Coronazeiten eine Herzensangelegenheit. Daher lud der Golfclub Domtal kürzlich zum überregionalen Benefizturnier für die Wiesbadener Bärenherzstiftung ein. Der Erlös von 23000 Euro wird zu 100 Prozent gespendet. 

Die 106 Teilnehmer erwartete ein 18-Loch-Turnier mit Sonderprüfung und attraktiven Preisen. Der Erfolg der Veranstaltung war so überwältigend, dass auch die 4. Domtal Open 2022 stattfinden und den Golfsport mit der Unterstützung schwerstkranker Kinder verbinden wird.

Das Benefiz-Golfturnier auf der Mommenheimer Anlage war ein Riesenerfolg.

Mit 106 Teilnehmern und 30 Gästen war die Resonanz sogar noch größer als im letzten Jahr. Ein besonderes Highlight erwartete die Golferinnen und Golfer wieder auf Bahn 16. Für den perfekten Schlag mit Hole in One wartete ein neuer Nissan Qashqai vom Autohaus Westbahnhof, Frankfurt, als Belohnung. Leider gab es kein Hole in One, Vorfreude also auf die 4. Domtal Open 2022.

Im Golfrestaurant begrüßte am frühen Abend Frank Bätz, der mit Jan-Erik Bätz und Alaeddine Hamdi die Veranstaltung ins Leben gerufen und organisiert hat, Anja Eli-Klein, Geschäftsführerin der Wiesbadener Bärenherz-Stiftung.

Anschließend wurden die sportlichen Erfolge des Tages präsentiert und gewürdigt. Bruttosieger wurde Joachim Wirth (GCDM) mit 30 Bruttopunkten. Bruttosiegerin wurde (wie bereits 2020) Cornelia Schneider (GCDM) mit 26 Bruttopunkten. 34 Golferinnen und Golfer konnten ihr Handicap verbessern.

Siegfried Heinz, der bereits die Golfanlage kostenlos für die Domtal Open zur Verfügung gestellt und eine Spende von 1.000 Euro übergeben hatte, erläuterte seinen so engagierten Einsatz mit einem ernsten Plädoyer für den wohltätigen Anlass.

Und schließlich konnte Frank Bätz Anja Eli-Klein einen symbolischen Scheck über 22510 Euro überreichen. Dieser Betrag wurde später noch auf 23000 Euro aufgerundet. Ein Riesenerfolg, an den angesichts der Corona-Pandemie kaum zu denken war.

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