Ulrike Franz, Jochen Reichwald (Mitte) und Gerald Richter bei der Übergabe. Foto: Stadt Oppenheim/Mühleck

OPPENHEIM – „Safety first!“ So lautet eine allgemeingültige Devise. Dass Sicherheit, vor allem für die kleinsten Verkehrsteilnehmer vorgeht, stellte jetzt das Oppenheimer Unternehmen „ECOS Technology“ nachhaltig und vor allem sichtbar unter Beweis.

Durch die Übergabe von 100 Leuchtwesten für die Kleinen und Großen der Kiia Gänsaugraben durch ECOS-Geschäftsführer Gerald Richter an die zuständige städtische Beigeordnete Ulrike Franz (WfO) und KiTa-Leiter Jochen Reichwald sowie begeisterte, kleine Westen-Tester, sind die Kita-Kinder und das Erzieher-Team ab sofort besonders gut sichtbar. „Das ist auch sehr wichtig, denn Verkehrserziehung geht bei uns Hand in Hand mit Heimatkunde, sprich: was gibt es in Oppenheim zu sehen und zu tun und wie komme ich sicher dort hin, sind Kernelemente unserer täglichen Arbeit“, so Jochen Reichwald. 

„Wir sind als Stadt sehr dankbar, nicht nur ein renommiertes und aufstrebendes Unternehmen wie  ECOS Technology in der Stadt zu haben. Vielmehr freuen wir uns sehr über darüber hinaus gehende Anknüpfungspunkte in Form eines Mehrwerts für alle, besonders natürlich für die Kinder“, so Ulrike Franz im Rahmen der Übergabe.

Ein sichtlich zufriedener ECOS Technology-Geschäftsführer Gerald Richter befand abschließend: „Kinder müssen besonders gut sichtbar sein, wenn sie lernen, sich in ihrer Umgebung zu bewegen und die Welt zu erkunden. Wir freuen uns, dass wir als Unternehmen, mit unserem IT-Sicherheits-Knowhow nicht nur sichere Heimarbeitsplätze zur Verfügung stellen, sondern dass wir mit den Leuchtwesten auch einen sinnvollen Beitrag zur Sicherheit junger Verkehrsteilnehmer leisten.“

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