Familienministerin Anne Spiegel erhält eine Spende in Höhe von 60.000 Euro für die Stiftung „Familie in Not“ von Manfred Stang, dem Vorstandsvorsitzenden der Sparda-Bank Südwest eG. Foto: Torsten Zimmermann

MAINZ – Bereits zum wiederholten Male unterstützt die Sparda-Bank Südwest eG die Stifrung „Familie in Not“ des Landes Rheinland-Pfalz. Einen Spendenscheck über 60000 Euro bekam die Stiftungsratsvorsitzende, Familienministerin Anne Spiegel, am Dienstag von Manfred Stang, dem Vorstandsvorsitzenden der Sparda-Bank Südwest eG, überreicht. Die finanziellen Mittel für die Spende stammen aus dem Gewinnsparverein der Sparda-Bank Südwest.

„Die Stiftung ‚Familie in Not‘ ist eine wichtige Einrichtung in Rheinland-Pfalz. Die Sparda-Bank ist auf der Idee der Hilfe zur Selbsthilfe gegründet worden.“ Gleichzeitig dankte Stang den Sparda-Kunden, die mit dem Kauf von Gewinnsparlosen diese Spende möglich machen und so sparen, gewinnen und Gutes tun miteinander verbinden.

Ministerin Spiegel ergänzte: „Insbesondere Alleinerziehende, junge Familien und ganz besonders kinderreiche Familien geraten z. B. durch Arbeitslosigkeit oder Krankheit schnell einmal in außergewöhnliche Notlagen, die unbürokratische und passgenaue Hilfe erfordern. Durch die Corona-Pandemie hat sich die Lage dieser Familien oftmals weiter verschlechtert. Ich freue mich daher sehr über Ihr soziales Engagement und danke Ihnen sehr für die großzügige Unterstützung der Arbeit der Landesstiftung ‚Familie in Not‘.“

Die Stiftung „Familie in Not“ ist eine unabhängige Stiftung des bürgerlichen Rechts, die im Jahr 1980 durch das Land Rheinland-Pfalz ins Leben gerufen wurde und mit einem Stiftungskapital von rund 8 Millionen Euro ausgestattet ist. 2019 konnten in 289 Fällen junge Familien mit einem Gesamtvolumen von über 310.000 Euro durch die Stiftung „Familie in Not“ unterstützt werden.

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