Ob mit oder ohne Schnee - im Ingelheimer Wald darf auch im Corona-Advent der heimische Weihnachtsbaum geschlagen werden. Foto: Stadt Ingelheim

INGELHEIM – Trotz der coronabedingten Einschränkungen kann der Weihnachtsbaumverkauf auf der Emmerichshütte stattfinden, wenn auch nicht in der Art und Weise wie in den vergangenen Jahren: Der traditionelle Weihnachtsbaumverkauf im Ingelheimer Wald ist in diesem Jahr am 12. und 13. Dezember möglich, jeweils von 8 bis 17 Uhr.

Die Weihnachtsbäume können im Wald selbst ausgesucht und geschlagen werden. Säge oder Axt und Handschuhe sind mitzubringen. Wer sich die Arbeit ersparen will, kann auch bereits geschlagene Bäume direkt am Jugend- und Freizeitheim Emmerichshütte kaufen.  In diesem Jahr wird es auf Höhe der Gaststätte eine Station geben, an der die Besucher registriert werden müssen. 100 Personen dürfen gleichzeitig auf dem Gelände sein. Eine online-Anmeldung ist nicht möglich.

Außer den Tannenbäumen bieten werden Getränke und Bratwürste vom Grill angeboten. Auf dem Gelände der Emmerichshütte gilt die Maskenpflicht.  

Für diejenigen, die noch nicht im Ingelheimer Wald waren: Autobahn A61, Ausfahrt Rheinböllen, dann in Richtung Simmern. Nach etwa 1,5 Kilometern rechts abbiegen nach Rheinböllen, an der nächsten Kreuzung wieder rechts ab in Richtung Rheinböllerhütte. Am Ortseingang Rheinböllerhütte links abzweigen in Richtung Dichtelbach. Nach rund zwei Kilometern rechts abbiegen und dem Schild „Emmerichshütte“ folgen.

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