Diese Szene wird in im Niersteiner Advant dieses Jahr nicht geben, dafür aber besinnliche Begegnungen. Foto: Stadt Nierstein

NIERSTEIN – Der Geschichtsverein, der Vereinsring und die Stadt haben sich als Veranstalter des Adventsmarkts in großer Einigkeit darauf verständigt, an drei Adventssonntagen (am 6., am 13. und 20. Dezember) eine „Besinnung im Advent“ zu anzubieten. Dieser Vorschlag wird als Alternative zum traditionellen Adventsmarkt angesehen.

Jeweils von 18 bis 19 Uhr sind die Bürger zu einer Begegnung auf dem Marktplatz, im Kirchgarten und in der Martinskirche eingeladen. Von 18.30 bis 19 Uhr wird ein musikalischer und geistlicher Impuls in der Martinskirche angeboten. Die Kirche lädt zudem an allen Adventssonntagen zum Verweilen ein.

„Alles wegen Corona abzusagen, ist für uns keine Lösung“, betonen Hans-Peter Hexemer, Rüdiger Leineweber und Otto Schätzel. „Wir haben uns Gedanken über eine „coronakonforme Art“ der Veranstaltung gemacht und sind mit unseren Ideen bei einer „Besinnung im Advent“ angekommen. Der erste Adventssonntag fällt deshalb aus der Planung, weil der 29. November noch in das aktuelle „Lockdown Zeitfenster“ fällt.

Trotzdem werde man ab dem ersten Adventswochenende den Marktplatz und die Oberdorfstraße mit unserer Weihnachtsbeleuchtung in strahlendem Glanz erscheinen lassen. Der Kirch- und Bibelgarten wird in der Vorweihnachtszeit abends ebenfalls beleuchtet sein und eine adventliche Stimmung wiedergeben. Im Vordergrund der drei Adventssonntage steht ausschließlich die Besinnung mit möglichen Begegnungen mit Abstand und Maske. Von daher wird man einen Glühweinstand vergeblich suchen“, unterstreichen die Veranstalter. Die Besinnung im Advent wird den Corona- und AHA Regeln entsprechend angeboten.

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