In der Coronakrise zeigen auch die ULKer Krfeativität. Foto: red

LAUBENHEIM – 187 Jahre gelebte Fastnacht konnte Ortsvorsteher Gerd Strotkötter als Schirmherr kürzlich in der Kilianstube in Rahmen der Veranstaltungsreihe „ULKer 3KidS“ begrüßen. Mit Willi Steinbrech (92) und Rudi Henkel (95) standen die Grandseigneure der Meenzer Fastnacht gemeinam auf der Bühne und beeindruckten die Gäste durch eine phantastische, humorvolle Reise durch Ihr närrisches Leben.

Fastnachtslegenden: Willi Steinbrech (li.) und Rudi Henkel. Foto: red

Schnellem Wortwitz folgten humorvolle, nachdenkliche Beiträge. Rudi Henkel hauchte den Figuren des Fastnachtsbrunnen am Schillerplatz Leben ein und erklärte mit viel Witz und Humor was man, wenn man sich etwas Zeit nimmt, an diesem Brunnen so alles entdecken kann. Sein Vortrag über eine gekonnte Meenzer Weinprobe war mit humorvollen Beispielen gespickt, die Gäste zum Lachen brachte.

Willi Steinbrecht erklärte wortgewand und „eindeutig zweideutig“ wie er eine „Rede rede“. Sein schneller Wortwitz und dessen Interpretationsmöglichkeiten trieb den Gästen die Lachtränen in die Augen. Einmalig auch sein Vortrag „Was man nicht in den Händen hält, kann man man auch nicht festhalten“.

Am Ende der Veranstaltung musste ULK-Vorsitzender Uwe Merz den Gästen allerdings mitteilen, dass die Sitzungen abgesagt werden musste. Dafür aber plant man nun, als Ersatz die Veranstaltungsreihe „KidS“ (Karneval in de Stubb) im kommenden Jahr weiter zuführen. Als Auftakttermin für diese Reihe ist der 9. Januar vorgesehen. 

„3KidS“ wird am 6. November mit der „Welturaufführung“ des Kabarettprogramm von Gunther und Kevin Raupach fortgeführt. Weitere Termine und Gäste sind am 14. November Gunther und Kevin Raupach; Olga Orange am 20. November, „HedieMeenzer“ am 7. und 21. November und CiroVisone am 28. November.

Kartenreservierungen nur online über kartenbestellung_Kiliansstubb@t-online.de.

Teilen
Vorheriger ArtikelGaudi auch mit Abstand
Nächster ArtikelWird gestiegenen Anforderungen gerecht
Redaktion
Diese Beiträge sind in unseren Redaktionen entstanden. Dazu sichten wir Pressemeldungen, eingesandtes Material und Beiträge von Vereinen, Organisationen und Verwaltung. Dies alles wird dann von unseren Redaktionsleitern verifiziert, bearbeitet und ansprechend aufbereitet. Oftmals ergeben sich daraus Themen, die wir dann später aufgreifen.