FINTHEN – Aufgrund der gestiegenen Infektionszahlen haben sich in Finthen wieder freiwillige Helferinnen und Helfer bereit erklärt, für (ältere) Menschen mit erhöhtem Risiko Besorgungen für den täglichen Bedarf vorzunehmen.

Wie bisher werden die Waren dann nach Hause geliefert. Teilweise können die Geschäfte selbst den Lieferservice übernehmen. Die Ortsverwaltung unter der Telefonnummer 12 47845 vermittelt den Kontakt zwischen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern sowie den entsprechenden Geschäften.

Aufgrund der bisherigen Erfahrungen wollen die Finther das Angebot erweitern: Neben der Vermittlung von Hilfspatenschaften in der direkten Nachbarschaft zum Einkaufengehen oder Gassigehen mit dem Hund rückt verstärkt auch die Vermittlung von Telefonfreundschaften für Menschen, die sich gerne austauschen möchten, bis zur Kinderbetreuung in Notfällen in den Focus von „Finthen hilft“.

Dazu wurde von Ortsvorsteher Manfred Mahle die WhatsApp- Gruppe aktiviert, in der sich spontan 10 Freiwillige gemeldet hatten. „Wir haben in der ersten Welle hilfreiche Erfahrungen sammeln können. In vielen Fällen konnte ich feststellen, dass älteren Menschen auch persönliche Gespräche gefehlt haben“, so Ortsvorsteher Mahle.

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