Johannes Schweizer, Geschäftsführer des Fördervereins Netzwerk Gleichstellung und Selbstbestimmung, Manfred Stang, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Südwest eG, Matthias Rösch, Landesbeauftragter für die Belange behinderter Menschen und Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler (v. li.) bei der Übergabe. Foto: Torsten Zimmermann

MAINZ – Seit nunmehr 10 Jahren fördert die Sparda-Bank Südwest eG über ihre Stiftung Kunst, Kultur und Soziales mit ihrem Förderprogramm „barrierefrei, inklusiv & fair“ inklusive Projekte.Der Förderschwerpunkt während der letzten drei Jahre lautete: „Bewusstseins-Bildung – Barrieren in den Köpfen abbauen“.

Der neue Förderschwerpunkt, für den die Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank Südwest eG 100.000 Euro zur Verfügung stellt, lautet: „Gemeinsam aktiv – Freizeit inklusiv“. Insgesamt hat die Sparda-Bank damit 650.000 Euro in die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen investiert.

Jetzt fand die Übergabe des symbolischen Spendenschecks in der Sparda-Bank-Filiale in Mainz statt. Der Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank Südwest, Manfred Stang übergab die Spende an Johannes Schweizer, Geschäftsführer des Fördervereins Netzwerk Gleichstellung und Selbstbestimmung im Beisein der Schirmherrin des Förderprogramms, Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler und von Matthias Rösch, Landesbeauftragter für die Belange behinderter Menschen.

Zu den förderungsfähigen Projekten zählen unter anderem der Aufbau eines inklusiven Musikangebots für Menschen mit und ohne Behinderungen im Musikverein, Geräte für inklusive Sportgruppen, Fortbildungen und Schulungen für Gruppenleitungen beziehungsweise Vereinsvorstände sowie barrierefrei gestaltete Kommunikationsangebote, wie zum Beispiel von Menschen mit und ohne Behinderungen entwickelte Podcasts, Internet-Videos oder -Seminare.

Anträge für das Förderprogramm „barrierefrei, inklusiv & fair“ können an den Landesbehindertenbeauftragten, Matthias Rösch, MSAGD, Bauhofstraße 9, 55116 Mainz, E-Mail: lb@msagd.rlp.de gerichtet werden. Weitere Informationen über das Förderprogramm gibt es im Internet unter www.lb.rlp.de/aktuelles/.

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