Sozialdezernent Eckart besuchte das Angebot der „climb Lernferien“ in der Pestalozzi- Grundschule. Foto: Claudia Röhrich

MOMBACH – Sozialdezernent Eckart Lensch (SPD) besuchte das Betreuungsangebot „climb Lernferien“. „Climb“ bedeutet „clever lernen, immer motiviert bleiben“. Zeitgleich zur „Sommerschule RLP“ besuchten an drei Mainzer Grundschulen zahlreiche Kinder die „climb Lernferien“.

„Das Land und die Stadt haben bereits im vergangenen Jahr die Ferienbetreuungsangebote der gemeinnützigen Climb GmbH an Mainzer Grundschulen unterstützt. In diesem Jahr wurde das Angebot um die Pestalozzi Grundschule in Mombach erweitert“, erläuterte Rektorin Britta Papan. Daher wagten Eckart Lensch und Ortsvorsteher Christian Kanka (SPD) dort einen Einblick in die „climb Lernferien“, den Koordinatorin Anna Drewel von climb Mainz erläuternd begleitete. Die Lernferien bewirken bei den Kindern Lust auf Lernen und Mut zur Verantwortung, so die Lehrer. Vormittags wurden Deutsch und Mathe geübt. Aber auch Spaß und Freude kamen nicht zu knapp: Nachmittags wurde gebastelt, gekocht oder Sport getrieben.

Es galt für alle Teilnehmer ein Regelvertrag, einen Lernzeitenplan und einen Tagesplan einzuhalten. Die Jungen und Mädchen erhielten täglich drei Stunden Unterricht von Honorarkräften.

Viele Kinder wären ohne das Angebot sich selbst überlassen, weil die Eltern arbeiten gehen müssen. Durch das Angebot sollen sie gestärkt und dadurch für nahende Herausforderungen gerüstet werden. Dabei sein konnten Schüler der 1. bis 4. Klassen, aufgrund der Schutzmaßnahmen in diesen Ferien nur die Kinder, die eine der beteiligten Grundschulen besuchen.

„Die climb-Lehrer nahmen an Vorbereitungswochenenden mit praktischer Methodenvermittlung teil. Die Lernferien boten zum Beispiel für angehende Pädagogen oder Lehrer eine gute Möglichkeit Praxiserfahrung im Klassenzimmer zu sammeln und ist daher sehr begehrt“, erläuterte Anna Drewel.

Teilen
Vorheriger ArtikelTaxis nerven Anwohner
Nächster ArtikelAuf dem Weg der Erholung
Claudia Röhrich
Seit Februar 2015 bin ich als freie Journalistin bei der Lokalen Zeitung tätig. Zuvor arbeitete ich nach meinem Informatikstudium viele Jahre als IT-Koordinatorin. Seit zwei Jahren bin ich als freie Journalistin im Deutschen Fachjournalistenverband (DFJV) akkreditiert. Die in vielerlei Hinsicht anspruchsvollen oder originellen lokalen Veranstaltungen motivieren mich bei Recherche und Verfassen meiner Artikel.