Ulrich Reussner, Abteilungsleiter Umweltschutz, Grünflächen und Landwirtschaft im Umwelt- und Grünflächenamt, Christiane Döll, Beigeordnete und Umweltschutzdezernentin sowie Christiane Leitner (v. li.), Ingelheimer Bürgerin mit Lastenpedelec-Erfahrung. Foto: Stadtverwaltung Ingelheim

INGELHEIM – Unter dem Namen „Ingelheim am Rhein mobil – Lastenfahrräder“ wurde ein neues Förderprogramm der Stadt gestartet. Um den Anteil an klimaschutzfreundlichen Verkehrsmitteln zu erhöhen, wird damit der Erwerb von Lastenfahrrädern mit und ohne elektrische Unterstützung gefördert.

„Lastenfahrräder sind für Privatpersonen ideal geeignet, den wöchentlichen Großeinkauf wie auch das Abholen der Kinder umweltschonend und gesundheitsfördernd zu gestalten. Und für Lieferanten und Handwerker bieten Lastenfahrräder eine schnelle, kostengünstige und nachhaltige Mobilitätslösung,“ erläutert Beigeordnete und Umweltdezernentin Christiane Döll. 

Unterstützt wird die Anschaffung von Lastenfahrrädern für Privatpersonen mit Hauptwohnsitz in Ingelheim, Unternehmen, Soloselbstständige, gemeinnützige Organisationen, Vereine, Stiftungen, Genossenschaften und Glaubensgemeinschaften mit Sitz, Betriebsstätte oder Niederlassung im Stadtgebiet von Ingelheim am Rhein. Die Zuschüsse betragen 25 Prozent der Anschaffungskosten mit Maximalbeträgen von 1000 beziehungsweise 1500 Euro, je nach gewähltem Fahrradtyp. Es werden Lastenfahrräder, Lastenpedelecs, S-Lastenpedelecs (Schnell-Lastenpedelec) und jeweils die Schwerlastenvarianten dazu gefördert. Für das freiwillige Förderprogramm der Stadt steht eine Summe von 200000 Euro zur Verfügung.

Die Antragsunterlagen sind auf der städtischen Internetseite unter „Formulare“  zu finden. 

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