Die KKSV-Aktiven hoffen, dass die Crowdfunding-Aktion klappt. Foto: KKSV Mainz-Finthen

FINTHEN – Die Corona-Krise zeigt einmal mehr, wie wichtig Sport im Verein für Kinder und Jugendliche ist. Die Finther Sportakrobaten trainieren die ganze Zeit zuhause und kommen sportlich, mental und schulisch gut durch die Zeit. Jetzt hat sich der Verein, der KKSV Finthen, ein großes Projekt vorgenommen: Die Anschaffung eines eigenen Wettkampfbodens.

Auf einem solchen federnden Boden zeigen Sportakrobaten in Wettkämpfen ihre atemberaubenden Choreografien. Dabei verbinden sie Elemente wie Handstandpyramiden und geworfene Saltos auf Musik. Ein eigener Schwingboden würde die Entwicklung des Vereinsbeflügeln, denn so kann der KKSV viel einfacher Wettkämpfe ausrichten sowie Trainingslager unter Wettkampfbedingungen anbieten. Hiervon profitieren Sportler aller Leistungs- und Altersklassen.

Für diese wichtige Investition benötigen die Finther Sportakrobaten mindestens 10.000 Euro und starten dafür eine Crowdfunding-Initiative unter www.toyotacrowd.de/bodenturnflaeche.

Der Rest der Finanzierung ist gesichert durch Förderungen, bereits erhaltene Spenden und Rücklagen, die seit Jahren für diesen Zweck gebildet wurden. Die Akrobaten freuen sich über jede Unterstützung. Bereits kleine Spenden helfen. Falls die Summe nicht zustande kommt, erhalten alle Spender automatisch ihr Geld zurück. Die Finther sind aber sehr zuversichtlich, dass sie es schaffen. Immerhin haben sie auf ähnliche Weise vor einigen Jahren erfolgreich ihre Sprungbahn finanziert.

Sportakrobatik ist eine faszinierende Mischung aus Akrobatik und Bodenturnen kombiniert mit Choreografie und Tanz. Der Kunst-Kraft-Sportverein Mainz-Finthen engagiert sich seit mehr als 60 Jahren für diese Sportart. Alle Infos auch auf www.kksv-finthen.de.

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