Der Inhalt der Mainzer MacherBox. Foto: Neue Projekt GmbH & Co. KG

MAINZ – „Wie können wir gerade jetzt diejenigen unterstützen, für die eine Ansteckung mit dem Coronavirus möglicherweise besonders gefährlich ist?”, diese Frage stellten sich Christian Voigt und die Initiatoren der Mainzer MacherBox. Und da von dem Verkauf der Box sowieso schon 3 Euro an die Kinderkrebshilfe Mainz gingen, war schnell klar, wer unterstützt werden sollte. 

Deshalb gibt es die Mainzer MacherBox ab sofort gegen eine Spende für die Kinderkrebshilfe Mainz – dabei entscheidet jeder selbst, wieviel er bezahlen und somit auch spenden möchte. „Wir freuen uns sehr über diese Unterstützung! Gerade jetzt werden dringend Spendengelder benötigt, beispielsweise als Unterstützung für ein Telemedizin-Projekt“, so Eric Schierholz, einer der ehrenamtlich tätigen Vorsitzenden der Kinderkrebshilfe. 

Im Rahmen des Telemedizin-Projekts soll unter anderem der Ausbau einer virtuellen Sprechstunde gefördert werden, ein auf die jeweilige Konstitution angepasstes Sportprogramm sowie weitere digitale, auf die Bedürfnisse der kleinen Patientinnen und Patienten zugeschnittene Angebote. Das Ziel ist es dabei, in der aktuellen Corona-Situation, aber auch im Anschluss daran, Maßnahmen zu unterstützen, die eine Versorgung zu Hause oder heimatnah ermöglichen. 

Die Mainzer MacherBox beinhaltet acht regionale Produkte: „Helau again“ Stofftasche, eine Mainzer Kaffeeröstung, ein Marktfrühstücksbrettchen, eine „Gewurst wo?“ Stadtkarte, eine Traubensaftschorle, einen Schorle-Untersetzer, „Vergissweinnicht“ Blumensamen und „mainzgefühl“ Grußpostkarten. 

Erhältlich ist sie hier:  www.mainzermacher.de. Alles über einem Betrag von 5 Euro (Basiskosten für Porto und Verpackung) wird zu 100 Prozent an die Kinderkrebshilfe Mainz gespendet.

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