Der Umbau der Dominikanerstraße zur Fußgängerzone hat jetzt begonnen. Foto: Ralph Keim

MAINZ – Die Stadt hat mit dem Umbau der Dominikanerstraße begonnen, dem letzten Bauabschnitt im Bereich Große Langgasse. Die Kosten für die Neugestaltung belaufen sich aufrund 210.000 Euro.

„Mit dem Umbau der Dominikanerstraße setzt die Stadt einen ausdrücklichen Wunsch aus der Bürgerschaft um. Die Dominikanerstraße wird zur Fußgängerzone ausgebaut und bildet somit einen einheitlichen und fließenden Übergang zwischen dem Dr.-Gisela-Thews-Platz sowie der Fuststraße und dem Tritonplatz. Damit gewinnt unsere Stadt an zentraler Stelle ein weiteres Stück Aufenthaltsqualität für alle Bürgerinnen und Bürger“, erklärte Umwelt- und Verkehrsdezernentin Katrin Eder.

Der Umbau der Emmeranstraße soll bald abgeschlossen sein. Foto: Ralph Keim

Da die Umgestaltung der Emmeranstraße gerade auf die Zielgerade geht, bildet die Dominikanerstraße den letzten Bauabschnitt in diesem Bereich. Die Umgestaltung wird voraussichtlich bis Ende Juli, Anfang August dauern. Nach der Umgestaltung wird die neue Fußgängerzone keine Unterteilung des Straßenquerschnitts in Fahrbahn und Gehwegfläche mehr haben, sondern eine einheitliche Aufenthaltsfläche bilden.

Der öffentliche Raum könne nun zugunsten des Fuß- und Radverkehrs umverteilt werden, so die Verkehrsdezernentin weiter. In direkter Nachbarschaft zu den Parkhäusern am Theater sowie „Kronberger Hof“ stünden weiterhin eine große Zahl von Stellplätzen zur Verfügung, Anlieger können weiter zufahren.

Nicht unwichtig: Auch während der Bauzeit wird der Zugang zu allen Geschäften gewährleistet sein. Fußgänger können die Baustelle passieren.

Teilen
Vorheriger ArtikelZahl der Besucher ist gedeckelt
Nächster ArtikelMit mehr als 1,8 Promille unterwegs
Redaktion
Diese Beiträge sind in unseren Redaktionen entstanden. Dazu sichten wir Pressemeldungen, eingesandtes Material und Beiträge von Vereinen, Organisationen und Verwaltung. Dies alles wird dann von unseren Redaktionsleitern verifiziert, bearbeitet und ansprechend aufbereitet. Oftmals ergeben sich daraus Themen, die wir dann später aufgreifen.