Die beiden Apps für Gonsenheim und Finthen leisten in Zeiten der Coronakrise wertvolle Hilfe. Foto: red

FINTHEN/GONSENHEIM – In diesen schwierigen Zeiten während der Coronakrise hat für viele Menschen eines Vorrang: Wir halten zusammen. Vielerorts gibt es Nachbarschaftshilfen. Jüngere gehen für Senioren einkaufen. Man führt den Hund des Nachbarn aus. Aber auch viele Vereine haben sich etwas einfallen lassen, bieten Online-Kurse und Video-Yoga an, beispielsweise die TGM Gonsenheim. Und etliche Gaststätten liefern ihre Speisen zu den Haushalten aus.

Die beiden Apps meinGonsenheim und meinFinthen bündeln in der Rubrik #WirvsVirus sämtliche Informationen, wie die Menschen im Stadtteil dem Coronavirus die Stirn bieten.

Über meinGonsenheim und meinFinthen findet der Nutzer Möglichkeiten, Speisen und Lebensmittel geliefert zu bekommen, außerdem tolle und kreative Online-Angebote sowie alternative Freizeitmöglichkeiten für die lange Zeit in den eigenen vier Wänden, außerdem wichtige Telefonnummern und Anlaufstellen.

Über Google-Play und den Apple App-Store können beide Apps heruntergeladen werden.

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Ralph Keim
Seit ihrer ersten Ausgabe bin ich in verschiedenen Bereichen engagiert bei der Lokalen Zeitung. Heute verantworte ich die Ausgaben „Mainz-Mitte“ außerdem „Hessen“ und „Rhein“. „Die lokale Berichterstattung ist für mich immer wieder etwas Besonderes, da man hier ganz nah an den Menschen ist“, möchte ich, Jahrgang 1964, meine Arbeit beschreiben. „Außerdem ist Mainz eine tolle Stadt mit einem tollen Umfeld.“