Bürgermeister Stephan Hinz. Foto: Gemeinde Budenheim

Herr Bürgermeister, wie erleben Sie die die Coronakrise persönlich?

STEPHAN HINZ: Persönlich nehme ich die Corona Krise sehr ernst. Es ist etwas, was man kaum greifen kann und doch so gefährlich. Ich versuche mich auch an das zu halten, was uns die Spezialisten sagen: Abstand halten und zu Hause bleiben. Das gelingt aber in meinem Beruf zur Zeit nicht wirklich. Man muss den Besuch von Familie und Freunde stark minimieren, was nicht sehr einfach ist aber nötig.

Wem zollen Sie in diesen Zeiten ganz besondere Anerkennung?

STEPHAN HINZ: Mein Dank gilt allen Menschen, die es verstanden haben, was Corona bedeutet und die Anweisungen umsetzen. Besonders danke ich allen Einsatzkräften der Feuerwehr, der Polizei, den Ordnungsämter und den ärztlichen Versorgungsteams. Es ist einfach nur klasse, wie da Hand in Hand gearbeitet wird. Auch danke ich meinen Mitarbeiter in der Verwaltung, den Gemeindewerken und der Wohnbau, die alles daran setzen, dass das Gemeinwesen in Budenheim funktioniert. Ich bin sehr stolz darauf, was hier geleistet wird.

Was wünschen Sie sich für die Gesellschaft für die Zeit nach der Krise?

STEPHAN HINZ: Zunächst wünsche ich mir, dass diese Krise sehr schnell vorbei geht. Das Coronavirus hat uns auch gezeigt, was Gemeinschaft heißt, und das wünsche ich mir nach der Krise: Dass wir alle es gemeinsam schaffen, wieder in das normale Leben zu kommen.

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Ralph Keim
Seit ihrer ersten Ausgabe bin ich in verschiedenen Bereichen engagiert bei der Lokalen Zeitung. Heute verantworte ich die Ausgaben „Mainz-Mitte“ außerdem „Hessen“ und „Rhein“. „Die lokale Berichterstattung ist für mich immer wieder etwas Besonderes, da man hier ganz nah an den Menschen ist“, möchte ich, Jahrgang 1964, meine Arbeit beschreiben. „Außerdem ist Mainz eine tolle Stadt mit einem tollen Umfeld.“