Landrätin Dorothea Schäfer (links) beglückwünschte die jungen Künstler, die mit ihren tollen Bildern den Ferienkalender des Kreises aufgepeppt haben. Foto: Kreisverwaltung/Bardo Faust

INGELHEIM – 37 schöne Bilder waren im Kreistagssaal  ausgestellt. Die Künstler: Schüler zwischen 6 und 17 Jahren, die ihre Urlaubserlebnisse auf Papier gebracht und die Zeichnungen bei der Kreisverwaltung eingereicht haben. Sie schmücken nun den Ferienkalender 2020, der jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. 

Bei der Präsentation zeichnete Landrätin Dorothea Schäfer 18 Kinder aus, deren Werke von einer 17-köpfigen Jury als die Besten ausgewählt wurden. Sie bekamen ihre Bilder im Rahmen sowie verschiedene Malutensilien als Preis. Auch für die übrigen Kinder, deren Zeichnungen im Ferienkalender abgedruckt sind, gibt’s Buntstifte als kleines Dankeschön.

Rund 240 Bilder und Zeichnungen sind eingegangen. Auch einige Schulklassen haben mitgemacht. „Ich finde es wirklich toll, dass sich so viele daran beteiligt haben“, sagte die Landrätin. Insgesamt sind seit dem Jahr 2003 rund 4800 Bilder bei dem Malwettbewerb eingereicht worden: „Das ist eine riesige Anzahl“, freute sich Dorothea Schäfer über das rege Interesse.

Den Ferienkalender gibt die Jugendpflege des Kreises schon seit 2002 heraus, bestückt mit den Angeboten an Freizeiten in den Oster-, Sommer- und Herbstferien – organisiert von nicht-kommerziellen Anbietern aus der Region. In der aktuellen Ausgabe sind 105 Angebote von 28 Veranstaltern enthalten. Sie reichen vom klassischen Zeltlager über Kanutrips bis hin zu Zirkusfreizeiten, Sprachreisen und Jugendbegegnungen in Japan.

Kinder, Jugendliche und Eltern können sich so leicht einen Überblick verschaffen und eine geeignete Ferienfreizeit finden. Der Landkreis unterstützte übrigens die Freizeiten in den vergangenen Jahren mit Zuschüssen zwischen 140000 Euro und 180000 Euro.

Der Ferienkalender liegt aus in der Kreisverwaltung, den Verwaltungen von Verbandsgemeinden und Städten, in den Grundschulen und weiterführenden Schulen sowie verschiedenen Beratungsstellen. Zudem steht ein Download auf www.mainz-bingen.de zur Verfügung.

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