Ulla Brede-Hoffmann wird durch Ministerpräsident a.D. Kurt Beck (rechts) und den SPD- Vorsitzenden Johannes Klomann (links) mit der Willy-Brandt-Medaille, der höchsten Auszeichnung der SPD, geehrt. Foto: Judith Wallerius

MAINZ – Im Rahmen ihres Neujahrsempfangs erfolgten bei der Mainzer SPD viele Ehrungen, wobei auch einige aus zurückliegenden Jahren nachgeholt wurden. Johannes Klomann (MdL), Vorsitzender der SPD Mainz, nahm mit Marie Kaiser und Lutz Hofer (Vorsitzende der Altstadt-SPD) die Ehrungen vor. Dabei wurden 13 SPD-Mitglieder für 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt, und weiter 13 SPD-Mitglieder für 40 Jahre Mitgliedschaft.

Eine Ehrung für 50 Jahre Mitgliedschaft erhielten die SPD-Mitglieder Ingo Weihe und Walter Schumacher, die ihre Ehrung auch persönlich entgegennehmen konnten, sowie Carl-Friedrich Krüger und Klaus Fischer.

Die beim Neujahrsempfang 2020 der Mainzer SPD geehrten Mitglieder mit dem SPD-Vorsitzenden Johannes Klomann (8.v.r.), dem Vorstand der Altstadt SPD sowie Ministerpräsident
a.D. Kurt Beck (4.v.r.). Foto: Judith Wallerius

Eine besondere Auszeichnung folgte zum Abschluss der Veranstaltung: die Willy-Brandt-Medaille, die die höchste Auszeichnung der SPD darstellt, wurde durch Ministerpräsident a.D. Kurt Beck an Ulla Brede-Hoffmann verliehen. Ulla Brede-Hoffmann war unter anderem langjähriges Mitglied des Mainzer Stadtrates und 20 Jahre des Landtags Rheinland-Pfalz sowie mehrfach Ortsvorsteherin der Mainzer Alt- und Innenstadt.

Kurt Beck würdigte Ulla Brede-Hoffmann in seiner Laudatio als ausgesprochen engagierte und sachlich sehr bewanderte, dabei im positiven Sinne streitbare Politikerin, mit der er sehr gerne zusammengearbeitet habe. Besonders hob er dabei ihren Einsatz in der Bildungspolitik hervor und die „tief empfundene Haltung zum Wert der Solidarität“, zu der man auch Nächstenliebe hinzufügen könne und die beispielgebend sei.

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