Bei der ULK-Damensitzung gab es zahlreiche optische Highlights. Foto: Veranstalter

LAUBENHEIM – Die Damensitzung der ULKer entführte die Gäste in eine närrisch bunte Welt. Das Damenkomitee mit ihrer neuen Sitzungspräsidentin Dr. Stephanie Bergmann zog mit dem Musikzug der Mombacher Prinzengarde in den Saal ein.

Mit „Geschenk des Himmels“ verstand es Patrick Himmel, den Saal in ein Tollhaus zu verwandeln. Man musste zweimal hinsehen. War das wirklich Tobias Paltz alias Bauer Sepp? In einem erotisch sexy Outfit (fast oberkörperfrei) erzeugte er Kreischalarm. Er war wieder mal auf Brautschau und hatte das große Liebesglück noch immer nicht gefunden.
Olga Orange kam in einem schicken neuen Dirndl, das aus dem Gardinenstoff ihrer Oma genäht wurde. Olga hat eine besondere Vorliebe für Paketzusteller, die sie auch gerne mal mit halterlosen Strümpfen und künstlichen Titten empfängt. Bei Gunther Raupach mangelt es an Problemen nie. Diesmal sprang sein Auto nicht an.

Die Mädels der Tanzgruppe Magic Moves aus Guntersblum waren eine Augenweide, während Hennes Schneider und Dieter Kral für musikalische Stimmung sorgten. Nach der Pause kam „Helga“ in den Saal marschiert, die einen Mann in den besten Jahren suchte. Vier Herren kamen auf die Bühne, um sich bei Julia Döhring alias Helga zu bewerben – leider vergebens.

Garanten für närrische Qualität: die Mainzer Hofsänger. Foto: Veranstalter

Vom Finther Turnverein kam die Gruppe „Mann oh Mann“, die eine atemberaubende Show bot. Muttersöhnchen Heinz (Frank Böhme), der seit 50 Jahren bei Mutti wohnt, zog nun in eine WG (WG = Wechselnder Geschlechtsverkehr). „Schlächter, Metzger, Pfuscher“ – die Mainzer Klinikathleten entführten das närrische Publikum als Fastnachtsärzte in ein Krankenhaus der etwas anderen Art.
Petra Giesel alias Hiltrud Hufnagel hat einen neuen Partner namens Dieter und der „gibt ihr Fieber, solange es kracht“. Wenn die „O-Town-Players“ angekündigt werden, dann kann man ein großartiges Bühnenbild erwarten und so war es auch in diesem Jahr wieder. Mit einem „Trojanischen Pferd“ eroberten sie als Römer verkleidet die Bühne und die Herzen der Mädels im Saal.
Florian Kißlich als erstes männliches Helene Fischer-Double und seine Tänzer boten eine tolle Show. Die Rhoirevoluzzer läuteten das Finale ein.

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