Die Entenbrüder des CVE bei der Stürmung des Nackenheimer Rathauses. Foto: Judith Wallerius
Ortsbürgermeister René Adler (vorne links) überlässt den stürmenden Entenbrüdern des CVE die Kontrolle über das Nackenheimer Rathaus und übergibt den Schlüssel zur Verwaltung an CVE-Präsident Enno Janssen (vorne rechts). Foto: Judith Wallerius

NACKENHEIM – Kaum ist es seins, schon soll er gehn: der Nackenheimer Ortsbürgermeister René Adler leistete bei der Stürmung des Nackenheimer Rathauses durch die Narren des CVE tapfer Widerstand, liess sich aber letztlich durch das angedrohte Exil in Nierstein erweichen und übergab den Schlüssel zur Verwaltung an die Entenbrüder, die durch die anwesenden Entenschwestern und -küken unterstützt wurden.

Ortsbürgermeister René Adler (Bildmitte) überlässt den stürmenden Entenbrüdern des CVE die Kontrolle über das Nackenheimer Rathaus.Foto: Judith Wallerius

Nachdem CVE-Präsident Enno Janssen schon bei der lautstarken Herausforderung auf dem Marktplatz verschiedentlich Vergleiche zwischen dem von der FWG gestellten neuen „Boss“ und der früheren Ortsbürgermeisterin Margit Grub gezogen hatte, die als volksnah bekannt im ganzen Ort die Bürger mit „Schätzje“ benannte, machte nach der Schlüsselübergabe die Jugend der KJN in ähnlicher Weise weiter. 

Entenfamilie bei der Stürmung des Nackenheimer Rathauses durch die Narren des CVE: Daniela Hult und Stefan Petry mit ihren Entenküken Jonah und Eliah. Foto: Judith Wallerius

Kurzerhand entwarfen sie mit dem Bürgermeister eine Bewerbungsrede zum „Schatzmeister“ der KJN, die, nicht überraschend, dann auch zu seiner Ernennung führte und sich als Betreuungsdienst für’s „Schätzje“ bei den Sitzungen der KJN entpuppte.  Zum Abschluss erhielten die so erheiterten Nackenheimer Narren noch Glühwein und Brezeln und feierten in den Rest des Nachmittags hinein.

Die CVE-Küken bei der närrischen Stürmung des Nackenheimer Rathauses. Foto: Judith Wallerius
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