LAUBENHEIM – Die CDU Laubenheim ist mit dem vorgeschlagenen Zeitplan Baudezernentin Marianne Grosse (SPD) zum geplanten Abriss der Sporthalle nicht einverstanden. Das Problem der Standortsuche ist mit einer Änderung des Flächennutzungsplans verbunden, so Norbert Riffel, Vorsitzender der CDU. Bei den Genehmigungsabläufen der Stadt Mainz heiße das, ein Baubeginn frühestens im nächsten Jahrzehnt.

Den fast 10000 Bürgern in Laubenheim sei es nicht zuzumuten, auf eine Halle zu warten, die eventuell gebaut wird. Die angedachten Provisorien müssten die Anwohner akzeptieren, was mit Sicherheit ein Problem werde. Die Vereine haben somit keine Ausweichmöglichkeit.

Die CDU fordert für den Ortsteil eine machbare Lösung, die man mit dem Ortsbeirat entwickelt. Bauvorhaben, die nur von der Verwaltung erarbeitet wurden, seien zum Scheitern verurteilt, wie man in der Vergangenheit in Laubenheim leider erleben musste, wie z.B. Kita Am Jungstück und Schulneubau.

In Laubenheim seien über 25 Vereine aktiv. Sie alle und vor allem der TVL, der Miteigentümer der alten Halle ist, brauchen eine zeitnahe Entscheidung. Bereits jetzt trainieren schon Vereine außerhalb des Ortes, dies ist nur mit großem Aufwand zu leisten.

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