„Kunst trifft Apfel“ hieß es an zwei Tagen bei Appel Happel. Foto: Ralph Keim

MARIENBORN – Die Äpfel sind geerntet. Und nicht wenige davon sind verarbeitet zu dem, was Genießer schätzen: zu Apfelsaft oder auch zum leckeren Apfel-Secco. Und sie lagern im Kühlhaus, damit der Verbraucher auch in den kommenden Wochen und Monaten Äpfel aus der Region genießen kann.

Bei Appel Happel legt man aber jetzt keineswegs die Hände in den Schoß. Mit „Kunst trifft Apfel“ bot Appel Happel an zwei Tagen eine Woche vor dem ersten Advent in der großen Halle ein abwechslungsreiches Programm, unter anderem mit einem Künstler- und Kunsthandwerkermarkt. Dabei präsentierten zahlreiche Künstler die Ergebnisse ihres kreativen Schaffens.

Dabei bot sich durchaus auch die eine oder andere Geschenkidee. Auch gab es hier die Accessoires, die bald in keiner vorweihnachtlich geschmückten Wohnung fehlen dürfen. Für die Kinder gab es kreative Mitmachangebote. Und die Leckereien, die an beiden Tagen geboten wurden, ließen einem schon beim Hinsehen das Wasser im Mund zusammenlaufen. Und bei spätherbstlich kühlen Temperaturen schmeckte der erste Glühwein der Saison noch mal so gut.

Und schon jetzt kann man sich auf den 26. und 27. September 2020 freuen, wenn Familie Happel zum Apfelfest einlädt.

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Ralph Keim
Seit ihrer ersten Ausgabe bin ich in verschiedenen Bereichen engagiert bei der Lokalen Zeitung. Heute verantworte ich die Ausgaben „Mainz-Mitte“ außerdem „Hessen“ und „Rhein“. „Die lokale Berichterstattung ist für mich immer wieder etwas Besonderes, da man hier ganz nah an den Menschen ist“, möchte ich, Jahrgang 1964, meine Arbeit beschreiben. „Außerdem ist Mainz eine tolle Stadt mit einem tollen Umfeld.“