„Buch & Kunst“ bot an zwei Tagen kreative und gedruckte Geschenkideen. Foto: Ralph Keim

LAUBENHEIM – Es ist nicht mehr zu übersehen: Bald ist der erste Advent und spätestens dann rückt Weihnachten mit dem Heiligabend (besser auch bekannt als Bescherabend) immer näher. Wer sich rechtzeitig Gedanken über Geschenke macht, der war im Katholischen Gemeindezentrum genau richtig.

Auf Einladung der Katholischen Öffentliche Bücherei gab es an zwei Tagen unter dem Motto „Buch & Kunst“ allerlei zu entdecken, nämlich das eine oder andere Geschenk, das man so nicht unbedingt wo anders findet. Denn zahlreiche Hobbykünstler präsentierten im Gemeindezentrum die Ergebnisse ihres kreativen Schaffens.

Und nicht nur das: Auf mehreren Tischen fanden Bücherwürmer und Leseratten ausreichend Nahrung. Und wer das Geschehen an diesen Tischen beobachtete, der erkannte schnell, dass das gedruckte Wort, die spannenden und lustigen Geschichten, wohl nie an Faszination verlieren werden. Und selbstverständlich durfte jeder nach Lust und Laune in den ausgestellten Büchern schmökern. Und bestellen sollte man sein neues Lieblingsbuch beziehungsweise sein Geschenk in Druckform bitte nicht im Internet, sondern beim Team der Katholischen Öffentlichen Bücherei. Die bei „Buch & Kunst“ bestellten Bücher können Anfang Dezember in der Bücherei abgeholt werden.

Selbstredend, dass es an beiden Tagen von „Buch & Kunst“ auch Vorlesestunden gab. Auch das wird wohl – besonders bei den kleinen Kindern – nie an Faszination verlieren. Und bei Leckereien aus Topf und Pfanne sowie bei Kaffee und Kuchen gab es bei „Buch & Kunst“ auch eine schöne Gelegenheit, mal wenigstens kurz vom Alltag abzuschalten.

Die Katholische Bücherei am Longchampplatz hat sonntags von 10.30 bis 12.30 Uhr, dienstags von 16 bis 17.30 Uhr, donnerstags von 19 bis 20 Uhr und freitags von 16 bis 17.30 Uhr geöffnet.

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Ralph Keim
Seit ihrer ersten Ausgabe bin ich in verschiedenen Bereichen engagiert bei der Lokalen Zeitung. Heute verantworte ich die Ausgaben „Mainz-Mitte“ außerdem „Hessen“ und „Rhein“. „Die lokale Berichterstattung ist für mich immer wieder etwas Besonderes, da man hier ganz nah an den Menschen ist“, möchte ich, Jahrgang 1964, meine Arbeit beschreiben. „Außerdem ist Mainz eine tolle Stadt mit einem tollen Umfeld.“