Landrätin Dorothea Schäfer gratuliert den Hobbyfußballern zu einem gelungen Turnier im Ingelheimer Blumengarten. Foto: Kreisverwaltung/Kilian Grau

INGELHEIM – Flach spielen, hoch gewinnen. Das Runde muss ins Eckige. Tor ist, wenn der Schiri pfeift. Alle Fußballfloskeln kamen beim Fußballturnier der Kreisverwaltung zum Tragen.

Die Fußballmannschaf der Stadtverwaltung Ingelheim feiert den Turniergewinn. Foto:
Kreisverwaltung/Kilian Grau

Am Ende war es die Mannschaft der Stadtverwaltung Ingelheim, die den Pokal im Stadion Blumengarten verdient in den Nachthimmel reckte. Im Rahmen des 50-jährigen Jubiläums kickten insgesamt acht Mannschafen verschiedener Verwaltungen um den Pokal. Sportlerinnen und Sportler der Städte Ingelheim und Bingen, der Verbandsgemeinden Rhein-Selz, Nieder-Olm und Gau-Algesheim sowie des Landkreises Rhein-Lahn schnürten die Fußballschuhe. Die Kreisverwaltung stellte gleich zwei Teams. Das Turnier war eine Wiederauflage und die „Seniorenmannschaft“ der Kreisverwaltung spielte mit den Urgesteinen des Turniers, die größtenteils vor 15 Jahren bereits dabei waren. Mehr als zum Titel „Sieger der Herzen“ und dem achten Platz reichte es diesmal jedoch nicht. Die Elf der Ingelheimer Stadtverwaltung setzte sich im Finale gegen das Team des Rhein-Lahn-Kreises durch. Neben Ruhm und Ehre dürfen die Sieger auch entscheiden, wohin die durch den Verkauf von Essen und Getränke eingenommen Gelder gespendet werden.

Landrätin Dorothea Schäfer freut sich über die Trikots der beiden Mannschafen, die für die Kreisverwaltung die Fußballschuhe schnürten. Übergeben wurden die Trikots von Adam Elseberg, Personalratsvorsitzender der Kreisverwaltung und Turnierorganisator. Foto: Kreisverwaltung/Kilian Grau

 

Den dritten Platz erspielte sich die Verbandsgemeinde Rhein-Selz gegen die Kollegen aus Nieder-Olm. „Erster von oben oder unten, der Stimmung tut das keinen Abbruch. Es hat großen Spaß gemacht und das ist die Hauptsache“, so Adam Elseberg von der Kreisverwaltungself und Organisator des Turniers. Landrätin Dorothea Schäfer fand: „Das ist Fair Play: als Gastgeber den anderen den Vortritt lassen.“ Bei allem Spaß lobte sie trotz Regen den Einsatz aller und freute sich darüber, dass der Kontakt zu anderen Behörden auch außerhalb des Dienstes stets fair sei. Als Trikottausch der etwas anderen Art bekam Dorothea Schäfer vor Anpfiff einen Bilderrahmen mit den Trikots der beiden Mainz-Binger Mannschafen samt Unterschriften der Spieler überreicht und versprach: „Sie bekommen einen Ehrenplatz im Büro.“

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