LERCHENBERG – Der neue Vorsitzende der CDU Lerchenberg, Andreas Michalewicz, schließt sich der Kritik seines Parteikollegen und Fraktionsvorsitzenden im Verbandsgemeinderat Nieder-Olm, Hermann Müller, wegen der schlechten Planung des Landesbetriebes Mobilität beim Ausbau der L426 an.

„Der Radweg zwischen Elsheim und Lerchenberg ist ein altes Projekt, das viel zu lange auf sich warten lässt. Jetzt bei der Sanierung auf dem großen Teilstück wäre die späteste Gelegenheit gewesen diesen endlich zu realisieren“, so Andreas Michalewicz. Auf dem Lerchenberg habe man auch viel zu häufig auf die Aussagen des Landesbetriebes Mobilität vertraut.

Der notwendige Beipass am Kreisel von Klein-Winternheim Richtung ZDF lässt schon mehr als ein Jahrzehnt auf sich warten und wird wohl nie mehr kommen, so die CDU. „Beim Radweg ist es aber noch nicht zu spät. Der Landesbetrieb Mobilität sollte im Arbeitstempo mal endlich seinem Namen Ehre machen. Auch wir auf dem Lerchenberg warten auf den versprochenen Radweg“, so Michalewicz. „Pläne aus Berlin künftig keinen Straßenneubau ohne gleichzeitigen Radwegbau durchzuführen ist eine schöne Idee. Diese Idee muss aber jetzt vor Ort realisiert werden.“

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