Auch Renate Benitz (li.) bekam von Landrätin Schäfer den Ehrenbrief überreicht. Foto: Ralph Keim

BUDENHEIM – Landrätin Dorothea Schäfer verlieh im Namen der Stiftung „Kultur im Landkreis“ mehrere Ehrenbrief an Bürger, die sich besonders im kulturellen Leben ihrer Heimatkommunen verdient gemacht haben.

Darunter war auch Renate Benitz aus Budenheim. Mit ihren französischen und italienischen Sprachkenntnissen unterstützt sie die Arbeit der Verwaltung mit den entsprechenden Partnerstädten. Aber auch in der Flüchtlingsarbeit ist Renate Benitz, die 2003 nach Budenheim zog, stark engagiert.

Die Preisträger zusammen mit den Mitgliedern der Stiftung „Kultur im Landkreis“. Foto: Ralph Keim

Budenheims Bürgermeister Stephan Hinz bezeichnete Renate Benitz als starke Persönlichkeit, die mit ihrem Engagement besonders für die Flüchtlinge auch einen wesentlich Beitrag für die Integrationen leiste. Auch Bürgermeister Hinz lobte ihr Engagement für die beiden Partnerstädte Eaubonne und Isola dela Scala.

„Sie haben sich um unser aller Wohl verdient gemacht“, unterstrich Landrätin Schäfer in ihrer Ansprache an die ingesamt neun Preisträger. „Ihre Talente und Ihr Engagement haben Sie in den Dienst der kulturellen Arbeit gestellt.“ Als für den Ehrenbrief vorgeschlagene Personen verdeutlichen diese Männer und Frauen, dass sich nicht nur viele Leute im Landkreis für die Kulturlandschaft engagieren, sondern auch, dass dieser vorbildliche Einsatz vor Ort in den Kommunen wahrgenommen wird, so die Landrätin abschließend.

Verbunden ist die Auszeichnung mit einer Urkunde und einer Anerkennung in Höhe von 250 Euro. Musikalisch umrahmt wurde die Feierstunde im Sitzungssaal der Kreisverwaltung vom Gitarren-Ensemble des Ingelheimer Weiterbildungszentrums.

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Ralph Keim
Seit ihrer ersten Ausgabe bin ich in verschiedenen Bereichen engagiert bei der Lokalen Zeitung. Heute verantworte ich die Ausgaben „Mainz-Mitte“ außerdem „Hessen“ und „Rhein“. „Die lokale Berichterstattung ist für mich immer wieder etwas Besonderes, da man hier ganz nah an den Menschen ist“, möchte ich, Jahrgang 1964, meine Arbeit beschreiben. „Außerdem ist Mainz eine tolle Stadt mit einem tollen Umfeld.“