MOMBACH – Verwundert zeigt sich die Fraktion der Mombacher SPD über die kürzlich veröffentlichte Pressemitteilung der Mombacher Grünen, in der sie die Verbesserung des neuen Fahrplans als ihren eigenen Erfolg abfeiern. Horst Böcher, Sprecher der SPD-Fraktion, meint hierzu: „Die Problematik mit dem bisherigen und dem neuen Fahrplan ab 2020 in seiner ursprünglichen Fassung wurde oft im Ortsbeirat parteiübergreifend diskutiert. Hieraus ergab sich sogar eine eigene Arbeitsgruppe bestehend aus dem früheren SPD-Ortsbeiratsmitglied Hans-Robert Hauser und dem Grünen-Ortsbeiratsmitglied Markus Wetter, die an dieser Stelle besonders hervorgehoben werden sollten, wenn es um die Verkündung des Erfolges des neuen Busfahrplans geht.“ Der ursprünglich geplante Fahrplan, der ab dem 15. Dezember 2019 gelten wird, hatte einige Verschlechterungen für den Mombacher Stadtteil vorgesehen, insbesondere für die Busanbindung an den Westring und die direkte Busverbindung in die Mainzer Innenstadt.

„Vor allem die geplante Verschlechterung der Busanbindung an den Westring mit seinen über 6.000 Bewohnern konnte dank des engagierten Einsatzes des gesamten Mombacher Ortsbeirates und insbesondere der kleinen Arbeitsgruppe bestehend aus Hans-Robert Hauser und Markus Wetter verhindert werden, worüber ich auch jetzt noch sehr dankbar bin.“, erinnert sich die zum damaligen Zeitpunkt amtierende Mombacher Ortsvorsteherin Dr. Eleonore Lossen-Geißler (SPD). Ab Ende Oktober werden die neuen Fahrpläne der Mainzer Mobilität veröffentlicht. Für die Zukunft wünscht sich der neue Mombacher Ortsvorsteher Christian Kanka (SPD), „dass gemeinsame Erfolgsgeschichten aus dem Ortsbeirat auch als solche und nicht als eigene verkauft werden. Das würde der Zusammenarbeit im Ortsbeirat jedenfalls gut tun.“

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