Wenn Volker Höfner auftritt, wird er zu Elvis. Foto: Privat

GONSENHEIM – Der Saal des Mehrzweckhauses in der Rektor-Forestier-Straße 2 war gut gefüllt, als Volker Höfner, alias „Elvis von Gunsenum“, die Veranstaltung durch einen Film mit einer Zeitreise von 1999 bis 2017 eröffnete. Somit hatte der Besucher einen Überblick von den Anfängen bis zum letzten Auftritt der Band „Sound Dogs“. Nach einer kurzen Pause erschien er in Elvis-Kostüm und begann mit seinem neuen Trio „Old Silverboys“ das Programm mit dem Song „C.C. Rider“. Danach folgten die Elvis-Klassiker „Burning Love“, „Hound Dog“ und „Dont be Cruel“. Mit „Jailhouse Rock“ endete der erste Teil des umfangreichen Repertoires.

Im zweiten Teil zeigte sich der „Elvis von Gunsenum“ von einer anderen Seite und präsentierte zusammen mit seinen Gitarristen Heinz-Wilfried Kranz, der bei einigen Liedern wie „Hot Love“ von T-Rex bzw. „Don´t think twice“, einer Fassung von Trini Lopez, den Sologesang übernahm, ein paar kernige Oldies. Bei „Hang on Sloopy“ kochte der Saal und sang kräftig mit. Auch „Honky Tonk Women“ von den Rolling Stones durfte nicht fehlen. Das Keyboard der „Old Silverboys“ wird von Rolf Giloy bedient.

Nach der nächsten Pause gab es eine Persiflage seines Gitarristen zusammen mit dem Cousin von Heinz-Wilfried, Rudi Gloos von den Runzelrockern auf Elvis von Gunsenum, nämlich den Elvis-Blues. Der dritte und letzte Teil des frühen Abends wurde eröffnet mit „Tutti Frutti“, dann folgte „Mustang Sally“ ehe die sogenannten stillen Elvis-Songs zum Ausklang des Abends angesagt waren. Nämlich „In the Ghetto“, „Love me“ oder “Treat me like a fool” und „Never walk alone”. Als Zugabe gab es dann noch als krönenden Abschluss den Song „My Way“. Es war ein gelungener Jubiläumsabend unseres Elvis von Gunsenum. Der erste Auftritt von ihm war übrigens bei einem „Worschtowend“ der Heiterkeit am 30. Januar 1999. Das Trio der Old Silverboys kann über folgende Homepage gebucht werden: www.elvisvongunsenum.com.

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