MAINZ – Die Landeshauptstadt verzeichnet steigende Schülerzahlen an den Grundschulen. Damit einher geht auch ein höherer Bedarf an weiterführenden Schulen. Das rheinland-pfälzische Bildungsministerium hat den Antrag der Landeshauptstadt zur Errichtung eines weiteren Gymnasiums und einer weiteren Integrierten Gesamtschule genehmigt. Dies teilte die Stadt jetzt mit. Am 12. September 2018 hatte der Mainzer Stadtrat beschlossen, dass ein Antrag für eine zusätzliche integrierte Gesamtschule gegenüber dem Land Rheinland-Pfalz gestellt wird. Die Schule soll zum Schuljahr 2020/2021 starten. Der Schulbau soll auf dem Hochschul-Erweiterungsgelände südlich der Saarstraße entstehen. Da bis zum Schulstart jedoch so schnell noch kein Schulgebäude an diesem Standort fertiggestellt werden kann, soll die Schule zunächst an einem Interimsstandort starten.

Es wurde beschlossen hierfür das ehemalige IBM-Gebäude, in dem zwischenzeitlich das Theresianum ausgelagert wurde, zu mieten. Am 21. November 2018 hatte der Mainzer Stadtrat beschlossen, dass ein Antrag zum Schuljahr 2021/2022 für ein neues zusätzliches Gymnasium beim Land Rheinland-Pfalz gestellt wird. Die neue Schule soll auf dem bestehenden großen Schulgelände der Grundschule „Am Lemmchen“ und der „Lenneberg Grund- und Realschule plus Budenheim/Mombach“ in Mombach entstehen. Das neue Gymnasium soll zum Schulstart im Schuljahr 2021/2022 in einem Interimsgebäude untergebracht werden. Hierfür ist geplant, auf dem Schulgrundstück in Mombach das neue Gymnasium mit der Grundschule und der Realschule plus zu errichten.

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