Alvarez Gonzalez (Grüne) fordert Ortsvorsteherin Flegel (CDU) heraus. Foto: red

GONSENHEIM – Der Kandidat der Grünen, Markus Alvarez Gonzalez, geht am 16. Juni in die Stichwahl um das Amt des Ortsvorstehers. Wir sprachen mit dem Herausforderer von Amtsinhaberin Sabine Flegel (CDU).

Mit welcher Stimmung gehen Sie in die Stichwahl?

MARKUS ALVAREZ GONZALEZ: Ich würde sagen, ich bin guten Mutes und optimistisch, dass der Wechsel in Gonsenheim machbar ist.

Was geben Sie Ihren Wählern mit auf den Weg?

MARKUS ALVAREZ GONZALEZ: Zunächst einmal appelliere ich, dass die Bürger zur Wahl gehen. Die Stichwahl, für die man keine neuerliche Benachrichtigung bekommt, ist auch im Mainzer Rathaus möglich.

Wofür stehen Sie?

MARKUS ALVAREZ GONZALEZ: Die Bürger sollen sich mehr und öfter einbringen als nur alle fünf Jahre zur Wahl zu gehen. Ich möchte für Gonsenheim eine Vision erstellen und dafür von den Bürgern erfahren, wo es gut und wo es weniger gut läuft.

Wo läuft es Ihrer Meinung weniger gut?

MARKUS ALVAREZ GONZALEZ: Weniger gut läuft es in Sachen Infrastruktur. Gonsenheim ist ein wachsender Stadtteil, der einen besseren ÖPNV sowie bessere und mehr Fahrradwege braucht.

Angenommen, Sie gewinnen die Stichwahl. Wie sehen Sie sich selbst im Amt des Ortsvorstehers?

MARKUS ALVAREZ GONZALEZ: Zunächst einmal wäre ich offen allen Fraktion gegenüber. Blockadehaltungen und Schuldzuweisungen bringen nichts. Wir müssen zusammenstehen im Sinne von Gonsenheim.

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Ralph Keim
Seit ihrer ersten Ausgabe bin ich in verschiedenen Bereichen engagiert bei der Lokalen Zeitung. Heute verantworte ich die Ausgaben „Mainz-Mitte“ außerdem „Hessen“ und „Rhein“. „Die lokale Berichterstattung ist für mich immer wieder etwas Besonderes, da man hier ganz nah an den Menschen ist“, möchte ich, Jahrgang 1964, meine Arbeit beschreiben. „Außerdem ist Mainz eine tolle Stadt mit einem tollen Umfeld.“