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Eine beschämende Art

LAUBENHEIM – Die Laubenheimer SPD nimmt erfreut zur Kenntnis, dass sowohl die CDU-Stadtratsfraktion als auch die Laubenheimer FDP sich dafür engagieren, den Bolzplatz am Jungstück zu erhalten.

Die Laubenheimer SPD findet es aber beschämend, dass mit den fehlenden 75 Kindertagesplätzen in unverantwortlicher Art und Weise Wahlkampf gemacht wird. Die jugendpolitische Sprecherin der CDU, Claudia Siebner, findet das Vorgehen der Verwaltung „höchst fragwürdig“. Wegen der anstehenden Stadtratswahlen hat OB Michael Ebling ein Moratorium von einem Jahr vorgeschlagen, in dem die Zeit genutzt werden soll, die eingegangenen Vorschläge auf deren Eignung neu zu bewerten und mit den betroffenen Bürgern erneut in den Dialog zu treten.

So könnten z.B. die zwei neuen Standortvorschläge des Ortsvorstehers Gerhard Strottkötter geprüft und bei Eignung umgesetzt werden. Von der Laubenheimer FDP sind keine konstruktiven Vorschläge für eine anderweitige Unterbringung der KiTa bekannt, für sie ist das Verhalten der Stadt lediglich eine Ruhigstellung der betroffenen Bürger. Es wäre schön, wenn auch die FDP außer mit unsachlicher Kritik und Wahlkampfgetöse konstruktiv an der Lösung des Problems mitarbeiten würde.

Sollten Laubenheimer Bürger neue Vorschläge für den Standort einer KiTa haben, so sind Sie herzlich aufgefordert, dies dem Laubenheimer Ortsvorsteher oder der Stadtverwaltung Mainz mitzuteilen. Für die Laubenheimer SPD ist es vorrangig, dass den Laubenheimer Kindern geholfen wird, dass für sie adäquate Kindergartenplätze schnellstmöglich geschaffen werden.

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