Zum Deckenfest stach TGM-Vorsitzender Schultheis bestens gelaunt ein Bierfass an. Foto: Ralph Keim

BUDENHEIM – Der Erweiterungsbau der TGM kommt sichtlich voran: Sechs Monate nach dem ersten Spatenstich sind jetzt die Decken gesetzt worden. Das feierte der Verein mit dem sogenannten Deckenfest. Dabei begrüßte TGM-Vorsitzender Marc Schultheis unter anderem Bürgermeister Stephan Hinz sowie zahlreiche Vereinsmitglieder und weitere Bürger und selbstverständlich etliche am Bau Beschäftigte. Rund 1,92 Millionen Euro investiert die TGM in das Projekt. Förderungsmittel gibt es seitens des Kreises, der Gemeinde Budenheim und des Landessportbunds.

 

Zahlreiche TGM-Mitglieder und Bürger kamen zum Deckenfest beim TGM-Neubau. Foto: Ralph
Keim

Die Budenheimer Volksbank sorgt für eine sichere Finanzierung. Der selbstverständlich barrierefreie Neubau gliedert sich direkt an den Altbestand an und soll bis April kommenden Jahres fertiggestellt sein. Damit werde das Angebot der TGM deutlich an Attraktivität gewinnen, so Vorsitzender Schultheis. Nachdem Fassbieranstich durch den Vorsitzenden hatten die Gäste die Gelegenheit, den Rohbau zu besichtigen. Herzstück des rund 620 Quadratmeter großen Neubaus ist der rund 160 Quadratmeter große Gymnastikraum. Die Geschäftsstelle, das Foyer, die Geräteräume sowie die Umkleidebereiche und die Sanitäreinrichtungen machen weitere 320 Quadratmeter aus. Laut Vorsitzendem Schultheis liege das ambitionierte Vorhaben im Zeitplan. Auch Bürgermeister Hinz zeigte sich beeindruckt von dem Neubau. Davon profitiere die ganze Gemeinde Budenheim, bekräftigte er.

Das Herzstück des Vorhabens: Der 160 Quadratmeter große Gymnastikraum. Foto: Ralph Keim
Teilen
Vorheriger ArtikelThema Nachhaltigkeit im Blick
Nächster ArtikelTolles Konzert mit Kathy Kelly
Ralph Keim
Seit ihrer ersten Ausgabe bin ich in verschiedenen Bereichen engagiert bei der Lokalen Zeitung. Heute verantworte ich die Ausgaben „Mainz-Mitte“ außerdem „Hessen“ und „Rhein“. „Die lokale Berichterstattung ist für mich immer wieder etwas Besonderes, da man hier ganz nah an den Menschen ist“, möchte ich, Jahrgang 1964, meine Arbeit beschreiben. „Außerdem ist Mainz eine tolle Stadt mit einem tollen Umfeld.“