Die Vertreterversammlung der MVB stimmte unter anderem für eine Dividende von 3,25 Prozent. Foto: Bernhard Brühmann

MAINZ – In der Vertreterversammlung stellte der Vorstand der Mainzer Volksbank (MVB) das Geschäftsjahr 2018 mit positivem Ergebnis vor: Stabilität und Wachstum der MVB zeugen von einem erfolgreichen vergangenen Jahr. Die Kernbereiche sind gewachsen, die Eigenkapitalausstattung konnte weiter ausgebaut werden und die Dividende bleibt unverändert bei 3,25 Prozent.

Die Vertreterversammlung eröffnete Uwe Abel, Vorstandsvorsitzender der MVB, mit einem Rückblick auf das vergangene Jahr und Deutschlands wirtschaftliche Entwicklung im nationalen und internationalen Kontext. Die Mainzer Volksbank, so Abel, sei mit der heimischen Wirtschaft eng verknüpft, in Mainz und Umgebung werden Leistung und Erfolg der MVB insbesondere auf regionaler Ebene sichtbar.

In Anbetracht der wirtschaftlichen Entwicklung der Bundesrepublik kann die Mainzer Volksbank das Geschäftsjahr 2018 mit positivem Ergebnissen abschließen: Durch die vorausschauende Strategie konnte die MVB 2018 ihre Bilanzsumme oberhalb der sechs Milliardenmarke weiter auf 6.3282 Millionen Euro ausbauen. Mit der Steigerung um 145 Millionen Euro schreibt die Mainzer Volksbank ihren soliden Wachstumskurs der letzten Jahre fort. Die Entwicklung des Kundenkreditgeschäftes hat auch im vergangenen Jahr wesentlich zum Bilanzsummenwachstum beigetragen. Mit 329 Millionen Euro stiegen die Forderungen an Kunden um 6,9 Prozent. Trotz anhaltendem Niedrigzins und stetig wachsender Konkurrenz konnten auch die bilanzwirksamen Kundeneinlagen in 2018 um 155 Millionen Euro wachsen.

Vorstand und Aufsichtsrat wurden entlastet. Die Vertreter folgten dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat und stimmten für eine Dividende von 3,25 Prozent zu. Der langjährige Vorsitzende des Aufsichtsrates, Bernd J. Hammer, wurde wiedergewählt. Satzungsgemäß schied Hans-Jürgen Sauerzapf aus dem Aufsichtsrat aus. Neu ins Gremium wurde Frau Prof. Dr. Caroline Flick gewählt, sie lebt in Oppenheim und ist als Professorin im Fachbereich Wirtschaft an der Hochschule Mainz tätig.

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