MAINZ – Die Mainzer Aufbaugesellschaf mbH (MAG) präsentiert im abgelaufenen Geschäftsjahr 2018 einen Netto-Gewinn von 3,3 Millionen Euro, nach Steuern und nach Verzinsung der Genussrechte. „Wir sind solide und gesund durchfinanziert“, berichtet der kaufmännische Geschäftsführer, Christian v. der Lühe, „und wir haben uns in allen wesentlichen Punkten nach der Finanzkrise 2009/2010 durchgängig positiv entwickelt.“ Die Liquidität liegt bei 12 Millionen Euro, die Eigenkapitalquote bei 28,5 Prozent, die Bilanzsumme bei 94 Millionen Euro. „Das gute Ergebnis ist im Wesentlichen durch Projektgeschäfte entstanden, die im Jahr 2018 abgeschlossen und erfolgreich verkauf werden konnten“, ergänzt MAG-Geschäftsführer Martin Dörnemann. Dazu gehören das Gebäudeensemble am Binger Schlag, das die MAG gemeinsam mit der J. Molitor Immobilien GmbH realisiert hat und das unter dem Begriff „Trigon“ am Eingang zur Innenstadt das Hotel „me and all“, Büros und Wohnungen unter einem Dach vereint. Nach der großen Finanzkrise 2009/2010, bei der die MAG am Rand des Ruins stand, habe sich die stadtnahe Gesellschaf mit den damals neu eingesetzten Geschäftsführern, Martin Dörnemann und Christian v. der Lühe, Jahr für Jahr verbessert.

 

Auch die Prognosen für das angelaufene Jahr 2019 signalisieren bereits, dass sich der positive Trend fortsetzen wird. „Wir haben eine Reihe von Projekten in der Pipeline, die wir in 2019 fertigstellen können, darunter der Büro-, Dienstleistungs- und Gewerbestandort Taubertsberg in der Wallstraße“, so Dörnemann. In den kommenden Jahren werden zudem die Wohnquartiere am Hartenberg und auf dem Rodelberg realisiert und auch die ersten Projekte im Rhein-Main-Gebiet stehen dann vor dem Abschluss. Darunter ein Quartiersprojekt in Langen, das über die emag GmbH – ein gemeinsames Beteiligungsunternehmen der MAG und der Epple Holding GmbH – umgesetzt wird.

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