Die Weintage am Rheinufer gehen noch bis Sonntagabend. Foto: Ralph Keim

MAINZ – Zumindest die Oechsle-Grade stimmen, doch was die Temperaturen angeht, ist noch Luft nach oben. Denn bei kühler Witterung mit Sonne, Regen und Regenbogen wurden am Freitag die Weintage eröffnet.

Zwischen Kaiserplatz und Theodor-Heuss-Brücke wird das Uferareal wieder zum Mekka der Weingenießer. Die achte Auflage der Weintage bietet nicht nur Weine, sondern auch leckere Spezialitäten in herrlichem Ambiente – wenn sich das Wetter mal wieder von seiner besseren Seite zeigt.

Dennoch strömten am ersten Abend die Besucher in Scharen zu den Weintagen. Denn die Winzer hatten vorgesorgt und die Sitzgelegenheiten weitgehend überdacht. Entlang des Rheinufers reihen sich unzählige Weinstände mit Tropfen aus rheinhessischen Lagen. Das Angebot reicht von einem einfachen Landwein bis hin zur Rarität Eiswein. Und für die feste Grundlage ist selbstverständlich ebenfalls gesorgt.

Und dazu gibt es ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm: Am Freitag sorgte der Jazz von Hardbop Buddies für eine entspannte Atmosphäre. Insgesamt werden vier Bühnen bespielt. Die Weintage enden am Sonntagabend.

Zum Wein gibt es passende Musik. Foto: Ralph Keim

Auf den nächsten geselligen Weingenuss muss man in der Weinstadt Mainz selbstverständlich nicht lange warten: Auch in diesem Jahr lockt das Marktfrühstück an den Samstagen. Und bis zur Johannisnacht Ende Juni dauert es ja auch nicht mehr lange.

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Ralph Keim
Seit ihrer ersten Ausgabe bin ich in verschiedenen Bereichen engagiert bei der Lokalen Zeitung. Heute verantworte ich die Ausgaben „Mainz-Mitte“ außerdem „Hessen“ und „Rhein“. „Die lokale Berichterstattung ist für mich immer wieder etwas Besonderes, da man hier ganz nah an den Menschen ist“, möchte ich, Jahrgang 1964, meine Arbeit beschreiben. „Außerdem ist Mainz eine tolle Stadt mit einem tollen Umfeld.“