Der Rundgang der HaMü-SPD stieß auf großes Interesse. Foto: red

HARTENBERG-MÜNCHFELD – Die SPD HaMü hat im Rahmen der „Woche der Mainzer SPD“ einen Stadtteilrundgang veranstaltet. Themen waren der Wohnungsbau, die Nachverdichtung und der Kita-Ausbau. Neben dem SPD-Ortsvorsteherkandidaten, Jürgen Zaufke, nahmen auch der Vorsitzende der Wohnungswirtschaft RLP, Thomas Will, und Baudezernentin Marianne Grosse sowie etwa 40 Bürger teil. Thomas Will informierte über die Projekte der Wohnbau Mainz im Stadtteil. Neben der Begutachtung des Bauareals „Peter-Jordan-Schule“ und eines Wohngebäudes mit ca. 40 Wohneinheiten plus Kita in der Eduard-Frank-Straße, thematisierte Thomas Will auch die Projekte „Torhäuser“ und „Klostergärten“, welche durch private Investoren realisiert werden. Die Teilnehmer diskutierten auch über die Zukunft des Kinder- und Jungendtreffs „Park-Haus“, welcher durch die AWO Mainz betrieben wird.

 

Zuletzt geriet die Einrichtung vor allem durch ihren schlechten baulichen Zustand und finanzielle Probleme in die Schlagzeilen. Ein seit mehreren Jahren geplanter Neubau wurde bis heute nicht realisiert. Marianne Grosse teilte mit, dass es derzeit Finanzierungsprobleme gebe. Der weitere Betrieb sei jedoch sichergestellt. Mängel sollen durch eine Renovierung beseitigt werden. Ortsvorsteherkandidat Zaufke betonte, dass Kinder- und Jugendeinrichtungen wichtig sind. Der zweite Teil des Rundgangs fokussierte die Projekte „Vis-à-vis“ und „Cavalier Holstein“. Bei beiden Projekten stehen barrierefreies und altersgerechtes Wohnen sowie die Schaffung günstigen Wohnraums im Mittelpunkt. Zum Ende der Veranstaltung thematisierte Jürgen Zaufke künftige Herausforderungen. Dadurch, dass in kommenden Jahren viele neue Menschen in den Stadtteil ziehen werden, muss die Infrastruktur gestärkt werden. Die SPD HaMü legt großen Wert auf den Ausbau des ÖPNV-Angebots, gute Fahrrad- und Fußwege und intakte Straßen.

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