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Betrug durch Love-Scamming

Ein 50-Jähriger wurde Opfer eines so genannten Love-Scamming-Betruges. Er lernte über ein Datingportal im Dezember eine Frau aus Russland kennen. Sie hatten täglich Kontakt per E-Mail oder telefonisch. Als die Russin ihn besuchen wollte, ihr aber Geld für Ausweispapiere und ähnliches fehle, wie sie sagte, überwies der Mann ihr mehrmals Geld – insgesamt in Höhe eines niedrigen fünfstelligen Betrages. Als es mehrmals mit dem Besuch nicht klappte, vermutete er einen Betrug und erstattete Anzeige. Beim so genannten Love-Scamming ist die Masche immer ähnlich: Die Täter täuschen gegenüber den kontaktierten Opfern wahre Gefühle vor, allein mit dem Ziel Geld zu erhalten.

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Redaktion
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