Der Jahrgang 1953/54 erlebte dieses Jahr die Stadt Nürnberg. Foto: Manfred Mahle

FINTHEN – Der Jahrgang 1953/54 hatte sich zur Feier seines 65. Geburtstages etwas Besonderes einfallen lassen. Diesmal ging es nach Nürnberg. Dort durften die Teilnehmer zwei Stunden lang im Rahmen  einer Stadtführung Nürnberg erleben. Die gewaltige Burgfestung,  das Albrecht-Dürer-Haus und die sehenswerte  Gerbergasse  hinterließen Eindrücke.

Nach dem Einchecken ins Hotel genossen die Jahrgangsmitglieder das Theaterstück „Niemand heißt Else“ im Theater Pfütze. Anschließend konnte auf eigene Faust, die Stadt erkundet werden. Ein Besuch der Nürnberger Altstadt mit Ihren zahlreichen Facetten rundeten den ersten Tag ab.

Am folgenden Morgen ging es zum Reichstagsgelände mit anschließender Führung. Das unglaubliche Ausmaß dieses gigantischen Geländes, das nicht vollendete Kolosseum ließ die Besucher erahnen, welche besitzergreifende Kraft von diesen Stätten damals ausging. Weiter ging die Fahrt ins fränkische Hinterland nach Kloster Banz. In der Klosterschänke genossen die Jahrgangsmitglieder die Fränkische Küche plus passender Biere, bevor es zurück nach Finthen ging.

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